Sommerleseclub-Tipp von Melanie Arnold: "Ein ganz schön starker Plan“

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„Ein ganz schön starker Plan“ heißt der Roman von Arne Svingen, den ­Melanie Arnold (10 bespricht. Foto: privat
Hattingen: Stadtbibliothek | Ich habe das Buch „Ein ganz schön starker Plan“ gelesen. Dieses Buch hat der Autor Arne Svingen geschrieben.
In dem Buch geht es um zwei Geschwisterkinder namens Håkon und Ida. Während der Vater einfach verreist, ohne Bescheid zu sagen, sollen die Kinder von ihrer Oma, dem „Drachen“, betreut werden.
Doch die beiden geben ihrer Oma nicht Bescheid und nehmen die Sache selber in die Hand. Endlich sturmfreie Bude! Zum Abendessen gibt es Chips mit Ketchup, was für ein Traum!
Doch allmählich macht es ihnen keinen Spaß mehr, alles allein zu machen, und es entsteht ein ganz schön großes Chaos: Sie müssen sich ständig Geld leihen und haben dann hohe Schulden.
Außerdem belügt Håkon jeden, der nach seinem Vater fragt. Doch irgendwann wird es schwer, alle immer weiter anzulügen. Und plötzlich ruft die Rektorin an...
Was sollen sie tun?
Und jetzt meine Meinung: Ich finde das Buch gut, weil es sehr witzig ist und weil Kinder sich, glaube ich, besonders gut in die Rollen der Kinder hineinversetzen können.
Allerdings sind auch manchmal ein paar Wörter drin, die für Kinder vielleicht etwas schwer zu verstehen sind, aber dann kann man ja nachfragen. Dieses Buch ist für Kinder gedacht, die gerne etwas Witziges über zwei Geschwisterkinder lesen.
Jetzt aber viel Spaß beim Lesen.

Während der Sommerferien läuft wieder der Sommerleseclub – nicht nur in der Stadtbibliothek, sondern auch hier beim STADTSPIEGEL und in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek. Hier kommen SLC-Teilnehmer aus den Klassen fünf bis neun aller Schulen zu Wort mit Tipps und Kritiken zu Büchern aus dem Sommerleseclub.
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