2 Einsätze gleichzeitig: PKW-Brand an Hattinger Stadtgrenze - Notarzt für Frau im Linienbus

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Die Feuerwehrkräfte haben den PKW-Brand gelöscht.
Hattingen: Stadtgrenze | Parallel zu einem PKW-Vollbrand an der Hattinger Stadtgrenze zu Witten benötigte eine weibliche Person in einem Linienbus, der an der Einsatzstelle halten musste, am Samstagnachmittag notärztliche Betreuung. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 25 Kräften im Einsatz.

Der Verkehr staute sich erheblich auf der Wittener Straße, auf der Straße im Hammertal und auf den zu- und abfließenden Straßen. Grund dafür waren fehlende Polizeikräfte für die Verkehrsregelung und ein Feuerwehreinsatz.

Eine PKW-Fahrerin hatte beim Befahren der Wittener Straße plötzlich Qualm unter ihrer Motorhaube festgestellt. Als sie am rechten Straßenrand anhielt und die Motorhaube öffnete, schlugen ihr schon Flammen entgegen. Kurze Zeit später stand ihr PKW in Vollbrand.

Es gelang ihr noch, ihren Hund aus dem Auto zu holen und sich mit ihm in Sicherheit zu bringen. Nach Betätigen des Notrufes 112 wurden die Löscheinheit Herbede und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Berufsfeuerwehr aus Witten zur Einsatzstelle entsandt. Die Feuerwehrkräfte löschten den PKW-Brand und setzten Ölbindemittel ein, damit auslaufende Betriebsmittel nicht in die Kanalisation gelangen konnten.

Ein Rettungswagen und ein Einsatzfahrzeug der Polizei waren ebenfalls an der Unfallstelle.

Da die Wittener Straße vollständig gesperrt wurde, musste auch ein Linienbus anhalten. Eine im Bus befindliche weibliche Person meldete sich beim Busfahrer und bat um ärztliche Hilfe.

Der Busfahrer verständigte den Rettungsdienst, der kurze Zeit später mit RTW und Notarzt an der Einsatzstelle eintraf und sich um die weibliche Person kümmerte.
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