Dankeschön-Medaille für ehrenamtliches Arbeiten

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Das Foto zeigt (v.l.) Meinolf Gaupp, Christa Klees (Leiterin der Grünen Damen), Harry Petras, Margret Fuß (Grüne Damen), Dieter Rumberg (Sparkasse Hattingen), Ilse Weitkämper, Else Lüdtke, Irmgard Brokowski (alle von den Grünen Damen). Auf dem Foto fehlt die "Grüne Dame" Maria Siwenski. Foto: Biene
Auch in diesem Jahr hat de Sparkasse Hattingen wieder zu ihrer Dankeschön-Veranstaltung für Ehrenamtliche eingeladen und einige von ihnen ganz besonders ausgezeichnet.

Die erste Dankeschön-Medaille ging in diesem Jahr an Meinolf Gaupp. Seine ehrenamtliche Laufbahn beginnt er 1966 als Geschäftsführer bei den Sportfreunden Niederwenigern. Dieses Amt bekleidet er bis 1982. In den 16 Jahren setzt er sich für die Eintragung der Sportfreunde ins Vereinsregister ein, was im dritten Anlauf 1978 auch gelingt. 1980 ruft er das Vereinsblatt „SFN-aktuell“ ins Leben.
Ebenso hat Meinolf Gaupp die Erweiterung des Sportangebotes mit einer Alt-Herren-Abteilung und Abteilungen für Volleyball, Damenfußball und Aerobic durchgesetzt. Mittlerweile wurde er in den Ältestenrat der SFN gewählt.
Parallel zu seinen Aktivitäten bei den Sportfreunden, ist Meinolf Gaupp dann für den Stadtverband für Leibesübungen tätig. Hier beginnt er seine Arbeit 1970 als Schriftwart und wird 1976 Geschäftsführer. Nach seiner 11 jährigen „Amtszeit“, in der er u. a. die Satzungen des STV überarbeitet, ist er noch 2 Jahre als Kassierer tätig, bevor er 1990 zum Ehrenmitglied des STV ernannt wird.
Der dritte Verein, für den sich Meinolf Gaupp engagiert, ist die Hattinger Abteilung des Sauerländischen Gebirgsvereins. Hier tritt er 1996 ein. Seit 1997 ist er Wanderwart und kümmert sich um die jährliche Planung und Erstellung von Wander- und Radwanderplänen.
Die zweite Dankeschön-Medaille ging an Harri Petras. Bereits seit Jahrzehnten widmet sich Harri Petras der Heimat- und Geschichtsforschung. Mit fundiertem Wissen wirkt er an diversen Projekten mit. 1984 beim Buch- und Ausstellungsprojekt „Hattingen im Nationalsozialismus“ und 1988 bei einer Ausstellung über die Geschichte der Hattinger Juden.
1996 beteiligt er sich an der Ausgestaltung des Hattinger Stadt-Jubiläums und bringt die dritte Auflage seines Buches „Sagen und Dichtungen“ heraus.
Stellvertretend für alle gemeinnützigen Vereine und Institutionen werden in diesem Jahr die „Grünen Damen“ der katholischen Krankenhaushilfe der Klinik Blankenstein mit der Dankeschön-Medaille 2013 ausgezeichnet. Die „Grünen Damen“ sind ehrenamtliche Helferinnen, die ihre Fähigkeiten und einen Teil ihrer freien Zeit in den Dienst erkrankter Mitmenschen stellen. Sie sind für Patienten und Patientinnen da, die während eines Krankenhaus-aufenthaltes ihre Hilfe und Unterstützung brauchen.
Sie erledigen zahlreiche Besorgungen, begleiten Patienten auch bei zeitraubenden Untersuchungen.
Die „Grünen Damen“, die ihren Namen ihrer grünen Dienstkleidung verdanken, sprechen den Patienten Mut zu. Sie spenden tröstende Worte und versuchen den Aufenthalt im Krankenhaus erträglicher zu machen. Bereits seit 32 Jahren engagieren sich die Helferinnen in der Klinik Blankenstein.
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