Plätzchenbackhaus neu auf dem 42. Nostalgischen Weihnachtsmarkt

Anzeige
Gruppenbild mit Weihnachtsmann (v.l.): Projektleiterin Sandra Glomb und Geschäftsführer Georg Hartmann von Hattingen Marketing, Peter Lihs (Promotion Bochum), Udo Schnieders (Sparkasse), Thomas Alexander (Volksbank), Klaus Bruder (AVU) und Mitorganisator Alfred Schulte-Stade. Foto: Köster
Hattingen: Weihnachtsmarkt |

So langsam steigt die Vorfreude: Am Montag, 21. November, um 17 Uhr gibt Bürgermeister Dirk Glaser auf dem Kirchplatz den Startschuss für den 42. Nostalgischen Weihnachtsmarkt in Hattingen. 32 Tage lang wird die pittoreske Fachwerkarchitektur dann wieder in festlichem Glanz erstrahlen.

In der Hattinger Altstadt ist zusammengewachsen, was zusammengehört. "Formell haben wir noch zwei Weihnachtsmärkte, aber der Gast merkt das nicht", sagt Gastronom Schulte-Stade, der seit 2003 für das Programm und das kulinarische Angebot auf dem Kirchplatz verantwortlich zeichnet. Und er kann in diesem Jahr mit einem weiteren Highlight aufwarten: dem Plätzchenbackhaus von Adveniat. Das lateinamerikanische Hilfswerk wird täglich von 15.30 bis 17.30 Uhr mit den kleinen Besuchern Plätzchen backen.
Marketingchef Georg Hartmann fällt es schwerer, bei der Vielzahl an Attraktionen etwas herauszuheben. Für ihn ist der Weihnachtsmarkt ein Gesamtpaket, auf das sich nicht nur die Hattinger, sondern auch viele Zugereiste freuen. "Unser Angebot ist sicher etwas anders als das in den Großstädten", weiß Hartmann.
Im St.-Georgs-Viertel präsentieren sich lokale und überregionale Künstler, Kunsthandwerker, Kaufleute, Designer und Kreative auf dem Markt „Kunst und Co.“. An jedem Adventssamstag entführt die Hattinger Autorin Undine Klipstein im Gastronomie-Dreieck mit ihrer Hattinger Weihnachtsgeschichte „Adventszauber – Die Weihnachtszeitretter“ Kinder und Eltern in eine fantastische Weihnachtswelt. Auf dem Markt „Bleu Blanc Rouge“ am Krämersdorf werden sich Feinschmecker wieder fühlen wie Gott in Frankreich, auf dem Platz am Bügeleisenhaus gibt es wieder eine Erlebnisgastronomie.
Und Frau Holle darf natürlich auch nicht fehlen. In einer Weihnachtsparade macht sie sich am 1. Dezember um 16 Uhr auf den Weg durch die Stadt zum Alten Rathaus und öffnet dann täglich um 17 Uhr eines der 24 Fenster des Adventskalenders, singt weihnachtliche Lieder, liest Geschichten und Gedichte und lässt Goldtaler auf den Untermarkt herabrieseln.
Und dann wäre da noch die Krippe in der St. Georgs-Kirche. "Sie ist vier Jahre lang in der Kirche aus Akazienholz geschnitzt worden", erklärt Alfred Schulte-Stade, der seit 2003 eng mit der Gemeinde zusammenarbeitet.

Informationen


Der Weihnachtsmarkt ist vom 21. November bis 22. Dezember sonntags bis donnerstags von 12 bis 20 Uhr, freitags und samstags bis 21 Uhr geöffnet. Am 11. Dezember ist verkaufsoffener Sonntag.
Das ausführliche Programm gibt es als Broschüre im Handel, im Internet unter www.hattingen.de/weihnachtsmarkt und über die kostenlose Hattingen-App.
Weihnachtsgrußkarten mit Hattinger Motiven gibt es in der Tourist-Info am Haldenplatz. Information
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.