Suchtprophylaxe: Neue Leitung

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Hattingen: Suchthilfeprophylaxe | Sabine Keinhörster, den STADTSPIEGEL-Lesern und Usern in unserem Onlineportal Lokalkompass, bereits durch ihre Aufgabe bei der „young caritas“ bekannt, übernimmt nun auch die Verantwortung für alle Suchtprophylaxe-Veranstaltungen im Raum Hattingen und Sprockhövel. Für diese halbe Stelle ist ihr Arbeitsplatz in der Suchthilfe in der Heggerstraße. Die andere halbe Stelle verteilt sich auf Gemeinde-Caritas und „young caritas“. Die 23jährige hat in Bochum an der Fachhochschule „Soziale Arbeit“ studiert und kennt die Hattinger Gemeinde scheon seit Sternsinger-Zeiten. Privat ist sie in der KjG aktiv, spielt gern Tennis und trifft sich mit Freunden.
Beruflich ist sie nun auch für die schulischen Prophylaxe-Veranstaltungen zuständig. Dort erfahren Jugendliche den richtigen Umgang mit verschiedenen Drogen und Süchten, tauschen sich über ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus und lernen die Suchtberater und Suchthilfeeinrichtungen in Hattingen kennen. Unterstützt wird die Suchtprophylaxe dabei von der Barmer Gek, die seit über zehn Jahren der finanzielle Partner der Caritas ist.
Der bisherige Verantwortliche bei der Caritas für die Suchtprophylaxe, Stefan Back (47), hat seinen Aufgabenbereich verändert. Er ist jetzt Bischöflicher Beauftragter zur Begleitung der Priester, Diakone und pastoralen Mitarbeiter in Alter und Krankheit im Bistum Essen, aber immer noch mit einer 1/4-Stelle für Gemeinde-Caritas zuständig, dann aber in Schwelm.
Das Foto zeigt Caritas-Direktor Dominik Spanke, Sabine Keinhörster, Stefan Back und Markus Wystub von der Barmer.
Foto: Pielorz
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