Gallus macht sich Sorgen

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Hattingen: Kirchplatz |

Das Hoch „Aymen“ hat in Nordrhein-Westfalen seine Spuren hinterlassen. Extreme Hitze bis 35 Grad, dann Gewitter, aufgeplatzte Straßen, umgestürzte Bäume.

In Hattingen fiel am Sonntag ein Mädchen in die Ruhr, die Mutter sprang hinterher, und beide wurden von der Strömung abgetrieben. Ein DLRG-Boot konnte die beiden nach Angaben der Feuerwehr aber retten.
Doch bevor Sie jetzt in Panik geraten: Das ist eine Zusammenfassung des extrem-Wetters vom 21. Juli 2014(!).
Das lehrt uns zunächst einmal: Einen solchen Extrem-Sommer, den gab es in Extremen auch schon im letzten Jahr. Oder der Pfingststurm Ela, der 2014 auch in Hattingen schwerste Schäden verursachte.
Was es uns aber wohl auch lehrt: Das Extreme könnte immer „normaler“ werden und das wiederum macht mir Angst. Bisher sitze ich ja nur mal schwankend auf der Kirchturmspitze. Aber auf keinen Fall möchte ich aus schwindelnder Höhe durch Sturm, Blitz und Hagel auf die Erde stürzen, sorgt sich GALLUS
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