Erdogans verlängerter Arm

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Die Ditib und andere dem Mann aus der Türkei wohlgesonnene Organisationen mobilisieren mehr als 8000 Anhänger im Ruhrgebiet zu Aufmärschen und Protestkundgebungen.

Man stelle sich den friedlichen Essener Süden vor und mittendrin, die türkische Botschaft und 5000 laut protestierende und fahnenschwenkende Anhänger .....

Aber wir sind ja ein freies Land und selbst mitten in der Nacht darf bei uns protestiert werden, wenn es denn die Volksseele so will, oder?

Aber bei "Volksseele" komme ich ins Grübeln, denn welches Volk protestiert hier mit türkischen Fahnen und mitten im Ruhrgebiet?

Mittlerweile melden sich besonneneStimmen und weisen darauf hin, dass hier was gewaltig schief läuft und es keinen Grund gibt, davon auszugehen, dass dies nur besorgte Bürger türkischer Herkunft sind!

Integration bedeutet mehr, als hier zu leben und zu arbeiten und es scheint, als sei bei einem Großteil der hier lebenden Anhänger Erdogans die Erkenntnis, sich in Deutschland zu befinden, hinter dem Gedanken gelandet, immer noch türkischer Staatsbürger zu sein. Hier rächt sich die Einführung der Doppelpasstregelung und das Weggucken bei der Bildung von türkischstämmigen Parallelgesellschaften.

Die Morddrohungen und gewalttätigen Übergriffe auf Erdogangegner zeigen, dass diese teilweise seit Jahrzehnten hier lebenden Mitbürger immer noch in undemokratischen Denkstrukturen verfangen sind und wir da auf einem Pulverfass sitzen!

Kritiker des türkischen Ministerpräsidenten werden bei der "Präsidentenhotline" denunziert und in sozialen Medien bedroht, beschimpft und beleidigt.

Die Bilder der türkischen Aufmärsche sind für jeden friedliebenden Menschen ein Schlag ins Gesicht.
Das freie Wort und der Austausch gegenteiliger Meinungen scheinen angesichts solcher Bilder und der nicht zuletzt durch die Armenien-Resolution gezeigten Unfähigkeit vieler Türken, besonnen und ruhig zu diskutieren, demnächst auch in Deutschland in ernster Gefahr zu sein, zumindest in einigen Ruhrgebietsstädten wie Essen oder Duisburg!

NRW entwickelt sich immer mehr zu einer Enklave und so sind nicht nur einige Medien scheinbar bar jeder umfassenden Information über die schwierige Situation, sondern es werden ganz gezielt Beiträge gebracht, die die Situation im Ruhrgebiet beschönigen.

Dazu gehört ein Bericht über die zusammenrückenden Türken in Hattingen, der in der WAZ veröffentlicht wurde und der so unkritisch und weichgespült daherkommt, dass man sich fragt, wer den tatsächlich geschrieben hat!

Nun kann man das Thema meiden und schweigen, was aber nicht dazu führen wird, dass dieser Kelch an uns vorüber zieht!

Alternativ kann man zum Ausdruck bringen, dass Mitbürger, die sich so benehmen, schnellstmöglich einen Flieger in die Türkei nehmen sollten.
In der Türkei wird gerade ein Staat konstruiert, in dem Meinungsfreiheit und andere westliche Errungenschaften durch islamisches Recht ersetzt werden, also ein Paradies für all jene, die sich hier nicht integrieren können oder wollen!

Geht mit Eurem Gott, nehmt den meinetwegen mit und kommt bitte nicht wieder!
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13 Kommentare
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 21.07.2016 | 12:03  
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Wolfgang Wevelsiep aus Hattingen | 21.07.2016 | 20:16  
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Wolfgang Wevelsiep aus Hattingen | 21.07.2016 | 20:21  
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Martina Janßen aus Hattingen | 21.07.2016 | 23:12  
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Martina Janßen aus Hattingen | 22.07.2016 | 07:56  
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Detlef Schumann aus Bochum | 22.07.2016 | 10:25  
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Carola Hoffmann aus Hattingen | 22.07.2016 | 12:56  
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Martina Janßen aus Hattingen | 22.07.2016 | 13:12  
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Carola Hoffmann aus Hattingen | 22.07.2016 | 13:51  
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Carola Hoffmann aus Hattingen | 22.07.2016 | 16:44  
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Wolfgang Wevelsiep aus Hattingen | 22.07.2016 | 18:49  
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Carola Hoffmann aus Hattingen | 22.07.2016 | 20:41  
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Martina Janßen aus Hattingen | 20.08.2016 | 02:36  
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