Rätselraten um „Jutta“

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Hattingen: Kirchplatz |

Eigentlich war es ja eine launige Runde, die sich dieser Tage bei einer Geburtstagsfeier traf. Alles alte Kumpels, alles easy, seit Jahrzehnten schon.

Es ist immer dieselbe Runde, streng getrennt nach Geschlechtern. Im Laufe der Jahre, da schleifen sich schon einmal die Gesprächthemen ab, Wiederholungen nicht ausgeschlossen, im Verlaufe des fortschreitenden Abends in bierseliger Runde aber sogar willkommen.
Doch plötzlich tauchte dieser Name auf. Wieder einmal. Sagen wir, es wäre – hmmm – „Jutta“ gewesen. Natürlich nur ein Pseudonym, um (Un-)Beteiligte zu schützen. Seit nahezu einem Jahrzehnt hat „Jutta“ niemand mehr zu Gesicht bekommen. In Erzählungen ihres Partners erscheint „sie“ allerdings regelmäßig.
Beschleicht da eigentlich nur mich die Erinnerung an den Hitchcock-Klassiker „Psycho“ und die Mutter von Norman Bates, skelettiert in ihrem Schaukelstuhl sitzend?
So schlimm muss es ja nicht gleich sein mit „Jutta“. Aber spätestens nach dem Lesen dieser Zeilen wäre wohl der ein oder andere froh, „Jutta“ mal wieder lebendig vor sich zu sehen, kombiniert hier einmal messerscharf GALLUS
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