„Ein Gewinn für die beiden Städte“

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Bevor die Kooperationsverträge zwischen dem Campus Velbert/Heiligenhaus und der Gesamtschule Heiligenhaus sowie der IHK unterschrieben, wurde das Schülerlabor besichtigt. Foto: Bangert
Heiligenhaus: Campus Velbert/Heiligenhaus |

Campus Velbert/Heiligenhaus kooperiert mit IHK und Gesamtschule

Der Campus Velbert/Heiligenhaus stellte sich mit einem gut besuchten Tag der offenen Tür vor. Bevor die Besucher sich in den neuen Laboren und Hörsälen an der Kettwiger Straße umschauten, wurden zwei wichtige Verträge unterzeichnet.

„Die enge Zusammenarbeit mit der Region ist uns ein großes Anliegen“, verkündete Professor Dr. Jürgen Bock, Präsident der Hochschule Bochum. „Die Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) ist ein Brückenschlag zur Industrie. Wir bilden wichtige Fachkräfte aus und stellen einen frühen Kontakt zu den Unternehmen her. Außerdem ist der Vertrag bei unserem dualen Angebot hilfreich“, so der Hochschulpräsident, der darauf aufmerksam machte, dass an seinem Haus anwendungsnahe Forschung betrieben wird.

Wichtiger Grundstein zur Gewinnung von Fachkräften

Für IHK-Präsident Ralf Burmester, der den Campus Velbert/Heiligenhaus als einen Gewinn für die beiden Städte bezeichnete, ist die Verzahnung zwischen der örtlichen Wirtschaft ein wichtiger Grundstein zur Gewinnung von Fachkräften. „Gerade kleineren Firmen wollen wir den Kontakt zur Hochschule erleichtern.“

Die Leiterin der Gesamtschule Heiligenhaus sieht viele gute Gründe für eine Zusammenarbeit. „Bereits seit sieben Jahren gibt es Kontakte zum Campus“, blickt Gabriele Arnsmann zurück. „Die Zusammenarbeit passt gut zu unserem Schulkonzept, wir haben eine Ausrichtung auf die MINT-Fächer. „Die Kooperation ist ganz im Sinne unserer Schüler. Die und deren Familien werden so bei der Berufswahl unterstützt“, ergänzte Gesamtschullehrer Markus Happel. „Das Schülerlabor steht fest in unseren Lehrplänen.“

Win-Win-Win-Situation für Schule, Hochschule und Unternehmen

Als „absolute Win-Win-Win-Situation“ für Schule, Hochschule und Unternehmen bejubelte Beigeordneter Michael Beck die „perfekte“ Kooperation. „Die Stadt hat ein großes Interesse daran, dass die Unternehmen vor Ort ihre Fachkräfte finden. Ein wichtiger Aspekt zur Ansiedlung neuer Unternehmen.“
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