Junge Familie zieht Zwischenbilanz: Umzug nach Heiligenhaus für alle ein Gewinn

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Heiligenhaus: Grün Selbeck |

Sie wollten einen Neuanfang, keinen Lückenschluss. In Heiligenhaus konnte Familie Müller ihren Traum verwirklichen. Im Neubaugebiet Grün-Selbeck haben sie gemeinsam mit vielen anderen Familien ihr Traumhaus im Grünen gebaut.

Als typisch kann man den Werdegang von Familie Müller nicht bezeichnen. Normalerweise möchten sich Familien, bei denen sich Nachwuchs angekündigt hat, oder in denen es bereits kleine Kinder gibt, räumlich vergrößern. Bei Familie Müller war das anders.
„Wir hatten irgendwann den Wunsch, uns kleiner zu setzen“, so Alexander Müller, der als Kommunikationstrainer in München arbeitet. „Wir wohnten in einem großen, alten Haus in Hösel. Natürlich auch mit großem Garten.“ Eigentlich ideal, könnte man meinen, doch Haus und Hof wurden mehr und mehr zur Belastung. „Die Zeit, die man eigentlich mit den Kindern verbringen wollte, mussten wir oft für andere Dinge opfern. Das große Haus, der Garten, das alles wollte gepflegt werden und das ging auf Kosten der gemeinsamen Familienzeit“, so auch Michaela Müller-Rajek. Auch sei das Wohngebiet in Hösel ein alt gewachsenes gewesen, was zur Folge hatte, dass sie weit und breit die einzige junge Familie waren.
Aus diesem Grund wünschten sich Michaela und Alexander Müller mit ihren Kindern Leonard (sechs Jahre) und Marlena (drei Jahre) eine Veränderung, ein Neubaugebiet sollte es sein. „Als wir die Ausschreibung für Grün-Selbeck entdeckten, waren wir gleich überzeugt. Die einzige Bedingung, die wir stellten, war, dass wir unbedingt ein Außengrundstück wollten.“ Nachdem die Familie zuerst auf ihre Bewerbung eine Absage erhielt, konnten sie als Nachrücker ihren Traum doch noch verwirklichen. Traumblick bis nach Düsseldorf inklusive. Auf 170 Qudratmetern, in einem Vollholz-Fertighaus mit perfektem Raumklima, lässt es sich auch nach Meinung von Leonard und Marlena prima leben. Freunde haben sie schon viele gefunden und besonders der tolle Spielplatz um die Ecke hat es den Beiden angetan.
„Wir machen die Tür auf und die Kinder können sich frei bewegen. Aber auch für uns ist es schön, nach Feierabend noch einen ungezwungenen Plausch mit den Nachbarn zu halten, während die Kinder noch spielen. Das ist ein unschätzbarer Mehrwert.“ Dazu komme das nahegelegene Einkaufszentrum, das fußläufig zu erreichen sei und überhaupt fühle man sich in Heiligenhaus sehr wohl, denn man könne deutlich spüren: Hier tut sich was, die Stadt entwickelt sich und man habe kompetente Ansprechpartner.
„Wir fühlen uns tatsächlich manchmal wie im Urlaub. Durch die Höhenlage haben wir wunderbare Luft und es geht immer eine leichte Brise“, sind sich die Beiden sicher. Und der Strandkorb stehe auch schon im Garten - fehle nur noch der Schrei einer Möwe.
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