"Bei uns ist es gemütlicher" - Märchenhaftes Iserlohn öffnet die Pforten

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Werner Luck und Harald Schepper (City-Management)Beate Evers, Sven Wiedemeyer (Live-Project) und Thomas Junge (GfW-Geschäftsführer).

Die Vorweihnachtszeit hat fast begonnen. Denn nur noch wenige Tage, dann ist es wieder soweit: Zum sechsten Mal lädt „Märchenhaftes Iserlohn“ in die Innenstadt zum Verweilen am und um den Alten Rathausplatz ein. Für die GfW (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung) wird es das letzte Mal sein, im kommenden Jahr ist das Stadtmarketing verantwortlich für die Veranstaltungstage.

Thomas Junge, Geschäftsführer der GfW: „Dieser Markt richtet sich an Familien, und übrigens nicht nur an Iserlohner.“ Auch Menschen aus angrenzenden Städten ziehe das „Märchenhafte Iserlohn“ in die Waldstadt. Junge ergänzt: „Bei uns ist es gemütlicher als auf den großen Weihnachtsmärkten, die zum Teil überfüllt sind.“ Allerdings ist der Iserlohner Markt auch überschaubar, denn nicht jeder ist begeistert, wenn sich eine Bude vor der eigenen Haustier befindet. Beate Evers appelliert: „Wir hoffen und wünschen uns, dass Anwohner sowie die Geschäftsleute diesen Markt mit Leben füllen, mitfeiern, aber sich bei eventuellen Fragen oder Problemen auch an uns direkt richten.“ Geschäftsleute und Händler aus der Unnaer Straße und dem Mühlentor haben bereits Wünsche in die Richtung geäußert, dass sie mit dazugehören möchten beim „Märchenhaften Iserlohn“.
Los geht es am Donnerstag, 21. November, um 18 Uhr auf dem Alten Rathausplatz. Die Eröffnung durch Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens wird musikalisch unterstützt von den Iserlohner Stadtmusikanten. Am Totensonntag (24. November) bleibt der Weihnachtsmarkt geschlossen. Insgesamt erwartet die Besucher ein umfangreiches Bühnenprogramm - auch in der Bauernkirche stehen ab Freitag, 29. November, einige Konzerte im Kalender. Zu dem Konzert mit der Märkischen Swing Company wird an diesem Tag um 19 Uhr eingeladen.
Offiziell geht der Weihnachtsmarkt bis zum 24. Dezember. Aber auch nach Heiligabend, am 27. und 28. Dezember, besteht die Möglichkeit, an den Buden zu verweilen. Denn erst am 29. Dezember wird dieses Jahr der Markt abgebaut.
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