Forschertage an der Hans-Prinzhorn-Realschule

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Egal, ob beim Ausprobieren von verschiedenen Klangkörpern aus unterschiedlichen Materialien...

Die Hemeraner Hans-Prinzhorn-Realschule hat wieder zwei sog. „Forschertage“ durchgeführt, zu denen alle Viertklässler der Hemeraner Grundschulen eingeladen waren.

Organisiert, vorbereitet und durchgeführt werden die Forschertage von Neunt- und Zehnklässlern der Realschule, die den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt gewählt haben. Diese seien für dieses Projekt stets hochmotiviert, weil sie sich so auch einmal außerhalb des Unterrichts präsentieren könnten, so eine Klassenlehrerin.
Ein Teil von ihnen fungiert immer als eine Art von „Riegenführern“, die die Grundschüler zu den insgesamt rund 20 verschiedenen Stationen begleiten und betreuen. Die anderen bereiten die einzelnen Stationen aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Technik zunächst vor und „führen“ die Viertklässler dann durch die Experimente. Die reichen z. B. im Physikraum vom Erstellen und Erforschen eines sog. „Möbiusrades“ bis zum Ausprobieren eines „Geräusche-Sacks“.
Im Nachbarraum wartet dann auf die Grundschüler echte Detektivarbeit. Es gilt mit Hilfe von mikroskopisch kleinen Spuren zu klären, wer eine wertvolle Vase zerstört hat.
Den Schülern der bislang teilnehmenden Wulfert,- Woeste-, Brabeck- und Oesetalschule haben die Forschertage jedenfalls mächtig Spaß gemacht, und wenn noch weitere Grundschulen ihre Viertklässler auf „Forschungsreise“ schicken wollen, ist die Realschule gerne bereit, im neuen Jahr noch weitere Termine anzubieten.
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