"Perspektive für Hemer" - Michael Heilmann dritter Kandidat für das Hemeraner Bürgermeisteramt

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Michael Heilmann wird durch seine Frau Rianne im Wahlkampf unterstützt.

"Ich konnte mich jetzt zwei Jahrzehnte auf meine Kandidatur vorbereiten", verriet Michael Heimann am Freitagabend bei seiner Vorstellung als Bürgermeisterkandidat mit einem Augenzwickern vor dem Hintergrund seiner über 20-jährigen Erfahrung in der Hemeraner Kommunalpolitik.

Nominiert wurde der 53-jährige Familienvater von der UWG. Dennoch legt Michael Heilmann großen Wert auf seine Unabhängigkeit. "Ich gehöre zwar der UWG-Ratsfraktion an, bewerbe mich aber als Person Michael Heilmann mit dem klaren Ziel, Bürgermeister für alle Hemeraner und Hemeranerinnen zu werden."
Über für das Bürgermeisteramt sicherlich notwendige juristische Grundkenntnisse verfügt Michael Heilmann durch sein Studium. An den Universitäten in Birmingham und Duisburg hat der Bredenbrucher Politkwissenschaft und Wirtschaft mit dem Nebenfach Zivil- und Verwaltungsrecht studiert.

"Man muss das Feuer in sich spüren"


"Aber ich bin der Überzeugung, dass Bürgermeister kein Lehrberuf im eigentlichen Sinne ist. Vielmehr muss man das Feuer in sich spüren, Menschen mitzunehmen und Probleme anzugehen, immer mit dem Ziel, eine kreative Lösung zu finden."
Durch seine langjährige kommunalpolitische Arbeit habe er auch bereits einen umfassenden Einblick in die Hemeraner Verwaltungsarbeit gewinnen können, so Heilmann, und das Beispiel der Landesgartenschau habe ihm gezeigt, wie hoch motiviert eine Mitarbeiterschaft arbeite, wenn sie sich für ein gemeinsames Ziel einsetze. "Und deshalb lege ich großen Wert auf eine positive Stimmung in der Verwaltung und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit." Politische Konfrontationen ohne sachliche Begründung wie zuletzt teilweise in den Nachbarstädten zu beobachten, hemmen hingegen die Entwicklung der Stadt. "Deshalb setze ich auf gemeinsame Arbeit mit allen Fraktionen vor dem Hintergrund der kommenden Herausforderungen.
Gleichzeitig will Michael Heilmann die Bürger und deren Engagement zukünftig noch mehr in seine Arbeit als Bürgermeister mit einbeziehen. "Die Menschen sind selbstbewusster und informierter geworden und viele übernehmen auch Verantwortung in der Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sie erkennen, dass sie auch etwas bewirken können."

"Politische Konfrontationen ohne sachlichen Grund hemmen die Stadtentwicklung"


Und so bewerbe er sich jetzt bei den Bürgern um ihr Vertrauen, um sein über 20-jähriges ehrenamtliches Engagement für Hemer zukünftig auch hauptamtlich ausüben zu können - und zwar für mindestens zwei Wahlperioden!

Auch UWG-Vorsitzender Klaus Schreiber lobt Michael Heilmann: "Michael ist ein Kandidat, der unseren Grundgedanken von Unabhängigkeit ideal repräsentiert und ich bin mir sicher, dass die Hemeraner Bürger es gut finden, dass es nun einen parteiunabhängigen Kandidaten zwischen SPD und CDU gibt."
Auf der UWG-Mitgliederversammlung am 16. November soll Michael Heilmann dann offiziell als Bürgermeisterkandidat gewählt werden.
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