UWG Hemer schickt 2014 keinen eigenen Bürgermeister-Kandidat ins Rennen

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vordere Reihe 2. von rechts Referentin Marietta Gädeke M. A. ; vordere Reihe links Christa Kunze, Geschäftsführerin der UWG Märk. Kreis ; Mitglieder der UWG-Fraktion (Foto: UWG)

Am vergangenen Wochenende startete die UWG Hemer mit einem mehrtätigen Seminar in die Vorbereitung der Kampagne zur am 25. Mai 2014 stattfindenden Kommunalwahl. Unter dem Motto „Jede Stimme zählt" erfuhren die Lokalpolitiker, wie man seine Botschaft möglichst eindrücklich vermitteln kann.

Besonders interessant war eine Analyse der Materialien, die die Parteien im kürzlich abgelaufenen Bundestagswahlkampf verwendet haben, um Stamm-, Wechsel- und Nichtwähler anzusprechen. Anhand von Plakaten und Flyern der verschiedenen Bewerber erläuterte die Referentin Marietta Gädeke äußerst anschaulich, welche Gestaltungselemente eine positive Wirkung erzielen und worauf man besser verzichten sollte. Rein zufällig hatte der amtierende Bürgermeister Esken gerade erklärt, dass er sich ebenfalls am 25. Mai zur Wahl stellen wird. Deshalb stand natürlich auch die Frage, ob die UWG einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken soll, auf der Tagesordnung. Nach ausführlicher Diskussion des Für und Wider beschloss die UWG, bei dieser Wahl auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten.
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