Rauchmelder verhinderten Unglück

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Rauchmelder haben am Donnerstag einen größeren Schaden in einer Wohnung verhindert. Gegen 11:04 Uhr wurde ein Wohnungsbrand aus der Berliner Straße gemeldet.

Nachbarn hatten einen piependen Rauchmelder gehört. Danach hatten sie Rauch aus einer Wohnung ausgemacht. Richtigerweise alarmierten sie über den Notruf 112 die Feuerwehr.
Zwei Feuerwehrangehörige waren zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in der Berliner Straße bei einer Brandschau und fuhren die Einsatzstelle an. Nach drei Minuten trafen die Kräfte ein. Die Nachbarn berichteten, dass sich vermutlich noch ein Kind in der Wohnung befindet. Die Feuerwehrleute verschafften sich Zugang zu der Wohnung
und stellten fest, dass eine Eckbank in der Küche brannte. Sie schlossen die Tür zur Küche und suchten die restliche Wohnung ab. Jedoch konnte keine Person gefunden werden.
Nach Eintreffen des Löschzuges ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zur Entrauchung der Wohnung wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Die Polizei erschien zur Ursachenermittlung an der Einsatzstelle. Die Wohnung ist weiterhin bewohnbar.
"Die installierten Rauchmelder und der aufmerksame Anrufer haben heute definitiv größeren Sachschaden verhindert. Durch die Rauchmelder wurden die Bewohner frühzeitig auf den Brand aufmerksam. Hieran kann man erkennen wie wichtig Rauchmelder sind", so der Leiter der Feuerwehr Hans-Jörg Möller.
Die Feuerwehr war 60 Minuten im Einsatz. Es kam zu Verkehrsbehinderungen auf der Berliner Straße.


Bildquelle: Christian Arndt, Feuerwehr
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