APPD für AHPD?

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Cotzraiz sind bereits seit mehr als 20 Jahren in der Punkszene des Ruhrgebietes unterwegs. (Foto: Veranstalter)

Es wird laut, wenn am Freitag, 16. Juni, fünf Bands aus der Punkrockszene für die Palliativstation am Evangelischen Krankenhaus und den Ambulanten Hospiz-und Palliativdienst (AHPD) auftreten.

Der Erlös des Abends kommt komplett der Palliativarbeit zugute, da alle Künstler auf eine Gage verzichten und die Nutzung der Flottmann-Kneipe dank der Unterstützung des Bistros Nils kostenlos ist.

Ihre Namen sind Insidern der Szene wohl vertraut, ihre Musik Garant für einen heißen Abend: Cotzraiz, Scumfuck Outlaws, Transcendent Barrier, Brack und UKB. Sie kommen aus Wesel, Dortmund und Oldenburg und ihr Ziel für den 16. Juni ist klar. Sie wollen den Saal rocken und dafür sorgen, dass im Jubiläumsjahr von Palliativstation und Hospizdienst genügend Geld zusammenkommt, um für eine gute Fortsetzung der Palliativarbeit zu sorgen.

Vor allem die Punkband Cotzraiz ist Fans der Szene wohlbekannt. Bereits 1994 gegründet, gehört Cotzraiz zu den dienstältesten Punk-Bands des Ruhrgebiets. Sie bieten deutschsprachigen Punk und lieben es zu experimentieren und gern auch mal zu provozieren.

„Nachdem wir mit Echoes Of Swing bei unserer letzten Musikveranstaltung eher die Freunde des Jazz angesprochen haben, wollen wir auf diese Weise auch einmal die Fans des harten Rocks erreichen“, sagt Hanna Szibalski, die als Sozialarbeiterin auf der Palliativstation tätig ist. Gemeinsam mit Krankenpfleger Ingo Kronert hat sie das Konzert organisiert.

Der Eintritt kostet 7,50 Euro. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.
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