Fritz-Pins ab Montag erhältlich

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So sieht er aus, der 22. Fritz-Pin. (Foto: Stadtmarketing Herne)

Die neuen Fritz-Pins gehen in den Verkauf. Dieter Kremer erschuf den 22. dieser Art, der diesmal Zuckerwatte schleckt. Am Montag startet das Stadtmarketing den Verkauf.

Sammlerherzen schlagen regelmäßig höher, wenn zum Frühjahr hin der sehnlichst erwartete Pin vorgestellt wird. Das Motiv aus der Zeichenfeder von Dietmar Kremer, dem Schöpfer des Kirmespferdes, zeigt: Fritz ist ein echtes Leckermaul.

Der Pin bildet jedes Jahr den Auftakt des Souvenirgeschäfts rund um die Cranger Kirmes. Bei Fans steigt damit die Vorfreude. Die Pins mit dem Maskottchen Fritz sind beliebte Souvenirs und haben sich in ihrer mehr als 20-jährigen Tradition zu begehrten Sammlerobjekten entwickelt. Der neue Fritz-Pin wird im Stadtmarketing-Ticketshop und an der Rathauspforte zum Preis von 2,5 Euro angeboten. Für 2 Euro ist dort außerdem die Neuauflage des Windmühlenpins erhältlich – ein eleganter Anstecker, den Kirmesfans das ganze Jahr über tragen.

Nach Motiven wie „Geisterbahn“, „Freudensprung“ und „Tattoo“ ist beim Fritz-Pin in diesem Jahr wieder eine typische Kirmesleckerei an der Reihe: eine große rosafarbene Wolke aus Zuckerwatte. Als Klassiker gehört Zuckerwatte für viele Familien einfach zum Kirmesbesuch dazu und ruft lebhafte Kindheitserinnerungen an die ersten Kirmesbesuche wach. „Damit trifft unser Maskottchen Fritz übrigens auch genau den Geschmack der Queen“, schmunzelt Stadtmarketing-Geschäftsführer Holger Wennrich. Soviel sei schon jetzt verraten: Auf den Schlemmerpässen posiert Ihre Majestät mit einer königlichen Portion Zuckerwatte in der Hand.

Das Stadtmarketing legt jährlich eine begrenzte Auflage der Fritz-Pins auf. Bereits mehr als zehn Motive dieser Anstecker sind ausverkauft. Weil einmal vergriffene Pins nicht neu aufgelegt werden, wird es zusehends schwieriger, einen Satz zu komplettieren. Gerade weiter zurückliegende Jahrgänge stehen deshalb hoch im Kurs und werden eifrig getauscht. Fans und Sammler fragen schon lange vor der Kirmes nach dem neuen Fritz-Pin. Wer jetzt nicht zugreift, bekommt vielleicht schon bald keinen mehr. „Es ist unglaublich, mit wie viel Liebe die Leute ihre Sammlungen in selbstgebauten Schaukästen oder auf Wimpeln aus kostbarem Stoff präsentieren“, weiß Karina Sola zu berichten. Viele Sammler zeigen der Leiterin des Ticketshops die Fotos, die den Ehrenplatz dokumentieren, den der Fritz-Pin in ihrem Allerheiligsten einnimmt.

Quelle: Stadtmarketing Herne
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