Gelungene Premiere

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Rasant, witzig und mit Botschaft: Herr Pastor und Frau Teufel begeisterten bei der Premiere das Publikum. (Foto: Stefan Kuhn)

Jetzt hat Pastor Willy Roggensemmel keinen Grund mehr, über leere Kirchenbänke zu klagen. Der Mondpalast war zur Premiere der neuen Komödie „Herr Pastor und Frau Teufel. Oder: Der Mann, der aus dem Beichtstuhl fiel“ gefüllt wie bei einer Papstmesse.

Und noch mehr Positives gab es nach der ersten Vorstellung festzuhalten: Das Premierenpublikum huldigte dem neuen Stück aus der Feder von Mondpalast-Gründungsintendant Thomas Rech mit Jubelrufen und stehendem Beifall.

„Ich bin sicher: ,Herr Pastor und Frau Teufel‘ wird für unsere Gäste eine wahre Erleuchtung sein“, sagte Christian Stratmann noch vor der Premiere der neuen Komödie. Mit seiner Prophezeiung lag er offensichtlich goldrichtig. Die Gäste schlossen den verzweifelten Pastor Willy Roggensemmel (Martin Zaik), der nicht nur mit seiner liebesbedürftigen Haushälterin Apolonia Teufel (Silke Volkner), sondern auch mit einer zankenden Trauergesellschaft zu kämpfen hatte, direkt in ihr Herz.

„Es ist amüsant und tiefsinnig, also richtig klasse“, zeigte sich die Bochumer Polizeipräsidentin Kerstin Wittmeier, seit der Komödie „Die Wanne Kopps“ eingefleischter Mondpalast-Fan, vom neuen Schauspiel begeistert. Andrea Sareyka schloss sich der positiven Kritik an: „Als Gelsenkirchenerin fand ich es sehr gut, dass das Stück sozialkritische Themen angesprochen hat.“ Torsten Biermann aus Herne war ebenfalls begeistert: „Ich habe mich sehr amüsiert. Die neue Komödie ist rasant, witzig und sie hat eine Botschaft.“
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