Kammerphilharmonie im Kulturzentrum

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Die in Antwerpen geborene Cellistin Anouchka Hack steht am kommenden Dienstag als Solistin auf der Bühne des Kulturzentrums. (Foto: Anke Sundermeier)

Das Kulturbüro präsentiert die Französische Kammerphilharmonie unter der Leitung von Philip van Buren am Dienstag, 23. Januar, im Kulturzentrum. Die Solistin des Abends ist die Cello-Virtuosin Anouchka Hack.

Auf dem Programm stehen Werke von Jaques Offenbach (Ouvertüren zu den Operetten „Die schöne Helena“ und „Orpheus in der Unterwelt“), Camille Saint-Saëns (Konzert für Cello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33), Georges Bizet (Suite aus der Oper „Carmen“) und Maurice Ravel (Boléro).

Paris, die Stadt der Liebe! Wer sie liebt, verfällt ihr, und wen sie liebt, den verzehrt sie. Ein monströses Wunderwerk hat Balzac sie genannt, ein erstaunliches Gefüge von Bewegungen, Maschinen und Gedanken. Die Welthauptstadt des 19. Jahrhunderts ist ein Musikmagnet, verspricht Glück, Erfolg und ein gutes Leben, inspiriert von Künstlern jedweder Couleur, der französischen Küche, der Lebensfreude und dem Savoir-vivre. Lang ist die Liste der französischen Komponisten, die in irgendeiner Weise mit ihrer Capitale verbunden sind und deren Musik von dem Flair dieser Metropole durchdrungen ist. Der Abend stellt vier von Ihnen mit ihren populärsten Werken vor: Bizet, Offenbach, Ravel und Saint-Saëns. Sein elegantes Cellokonzert Nr. 1, geschrieben für den belgischen Virtuosen Auguste Tolbeque, gehört zu den Perlen der Celloliteratur – wer könnte es also besser interpretieren als die in Antwerpen geborene Cellistin Anouchka Hack.

Das Konzert im Kulturzentrum beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es unter anderem beim Stadtmarketing an der Kirchhofstraße 5.
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