Abschied aus Börnig

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Auch die Urologische Klinik unter der Leitung von Professor Joachim Noldus ist nun an der neuen Adresse Hölkeskampring zu finden. Im Erweiterungsbau befinden sich die mit modernster Technik ausgestatteten Ambulanzräume der Klinik. Foto: Klinik
Herne: St. Marien-Hospital |

Nach der Tagesklinik für geriatrische Frührehabilitation sind nun auch die Urologische Klinik mit der Abteilung für Neuro-Urologie des Marienhospitals vom Standort Börnig in das Haupthaus am Hölkeskampring umgezogen.

Die Patienten der Urologischen Klinik finden nun auf der Station 4a, 5a und auf der Panoramastation neuen Platz, die Patienten der Neuro-Urologie sind auf der Station 7 zu finden. Auf 3210 Quadratmetern Fläche des neuen Erweiterungsbaus befinden sich die Ambulanzen sowie die Endoskopie- und Büroräume der Abteilungen. Neben den fünf neuen Intensivzimmern steht auch eine neue OP-Abteilung mit fünf volldigitalisierten Sälen zur Verfügung. Der Bau des Erweiterungsbereiches ging dabei schnell voran: Nach vorbereitenden Maßnahmen im Juni 2014 wurde Anfang 2015 mit dem Bau begonnen – seit dem 2. Juli sind Urologie und Neuro-Urologie umgezogen.
Die Urologische Klinik betreut Patienten mit Erkrankungen der Nieren, Harnleiter, Harnblase, Prostata, Harnröhre und des männlichen Genitals. Schwerpunkte sind neben der Tumortherapie, die Uro-Gynäkologie sowie die Steintherapie. Ein Team aus spezialisierten Fachärzten bietet unter der Leitung von Professor Joachim Noldus, das gesamte Spektrum moderner konservativer und operativer Verfahren an. Neben der offenen Operation ist die Abteilung auf minimal-invasive Operationen mit einem Roboter spezialisiert. Die Leitung obliegt Privatdozent. Dr. Rein-Jüri Palisaar. Der Roboter wird über eine Konsole gesteuert, der Operateur hat durch eine Art Brille das Operationsfeld dreidimensional und vielfach vergrößert im Blick und kann so die flexiblen Arme millimetergenau steuern. Dieses minimal-invasive Operieren reduziert Schmerzen, Wundinfektionen und Blutverlust.
Auch die Abteilung für Neuro-Urologie unter der Leitung von Professor Arndt van Ophoven ist nun am neuen Standort zu finden. Schwerpunktmäßig hat sich die Abteilung auf die Diagnostik und Therapie von Blasen- und Beckenboden-Funktionsstörungen spezialisiert, die durch fehlerhafte Nervenversorgung der betroffenen Organe bedingt sind. Die Experten für die immer häufiger auftretenden Erkrankungen bieten neben konservativen Therapieverfahren alle anerkannten medikamentösen und operativen Therapieverfahren, Blasenspültherapien, Botulinumtoxin-A-Injektionen in den Blasenmuskel und Blasenschrittmacher, an. Auch die Urologische Klinik unter der Leitung von Professor Joachim Noldus ist nun an der neuen Adresse Hölkeskampring zu finden. Im Erweiterungsbau befinden sich die mit modernster Technik ausgestatteten Ambulanzräume. Foto: Klinik
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