Feuer und Wasser

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Wieder auf dem Trockenen gab‘s ein Gruppenbild mit den Ausbildern von Feuerwehr und DLRG. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr hatten zuvor im Hallenbad Eickel gelernt, wie man mit Kleidung schwimmt. Die jungen Leute werden derzeit zu Rettungsschwimmern ausgebildet. Foto: Stefan Kuhn

In Zusammenarbeit mit der DLRG Ortsgruppe Wanne-Eickel der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) lassen sich derzeit 16 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Herne zu Rettungsschwimmern ausbilden.

„Neben dem Schwimmen und Tauchen über längere Distanzen war das sogenannte Transportschwimmen einer der wichtigsten Teile der Ausbildung. Hierbei erlernen die Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, die unterschiedlichen Techniken um eine in Not geratene Person sicher und zügig aus dem Wasser zu bergen und an Land zu bringen“, erklärt Stadtjugendfeuerwehrwartin Carola Rückrin.
In der letzten Woche stand ein Höhepunkt tauf dem Programm, dieJugendlichen mussten im Wanner Hallenbad in ihrer Jugendfeuerwehr-Dienstbekleidung ins Wasser. „Durch die Kleidung wird das Schwimmen zusätzlich erschwert, kommt der Realität beim Retten aber sehr nahe“, sind sich Ursel Müller, Stellvertretene Vorsitzende und Übungsleiterin der DLRG Wanne-Eickel, und ihre beiden Übungshelfer Timo und Marvin einig.
Auch Katharina Timm, die stellvertretene Leiterin der Herner Feuerwehr, ließ es sich nicht nehmen, den Feuerwehr-Nachwuchs während des Trainings zu unterstützen. Die Brandrätin war begeistert über die Leistung und das Engagement der Teilnehmer. lm weiteren Verlauf der Ausbildung nehmen die Teilnehmer noch an einem Erste-Hilfe-Kurs, sowie an theoretischen Unterrichtseinheiten teil. lm Anschluss der insgesamt 16 Unterrichtseinheiten werden alle dann in Theorie und Praxis geprüft. Auch sechs Ausbilderinnen und Ausbilder der Jugendfeuerwehr und die Stadtjugendfeuerwehrwartin selbst nahmen an dem Lehrgang teil.

Die Foto "schoss" Stefan Kuhn
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