Rattengift in der Kiste?

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Mitarbeiter der Firma Vulkan klagten am Donnerstag nach dem Auspacken von Kisten aus Japan über Symptome wie Augen- und Halsreizungen sowie Übelkeit. Feuerwehr-Rettungskräfte untersuchten zunächst die betroffenen Mitarbeiter . Weil der Verdacht einer radioaktiven Vergiftung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden von der Feuerwehr entsprechende Messungen durchgeführt. Eine erhöhte Strahlung konnte dabei jedoch nicht festgestellt werden. Auch weitere Messungen nach Ausgasungen giftiger Stoffe blieben ergebnislos. Die Analytische Task Force der Dortmunder Feuerwehr hat inzwischen einen erhöhten Wert des Wirkstoffes Phosphin an den Kisten festgestellt. Dieser Stoff kommt beispielsweise in Rattengift vor. Eine Probe ist zur weiteren Untersuchung mitgenommen worden. Die betroffenen Mitarbeiter sind nicht mehr in notärztlicher Betreuung, sie sind jedoch gebeten worden, zu ihrer eigenen Sicherheit noch einmal bei ihrem Hausarzt vorstellig zu werden.
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