Tor, Tor, Tilkowski - Schüler gestalten Passage zu Ehren des legendären Keepers

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Hans Tilkowski, Schulleiter Lothar Heistermann und Schüler der Hans-Tilkowski-Schule schauen sich die Wandgemälde an, die nun den Durchgang zwischen Bebel- und Poststraße verschönern. Foto: Angelika Thiele
Herne: Hans-Tilkowski-Passage |

Dunkel und nicht besonders attraktiv war die Fußgänger-Passage zwischen Bebel- und Poststraße. Die Betonung liegt auf „war“. Jetzt wurde sie ansprechend gestaltet und bekam auch gleich einen Namen: „Hans-Tilkowski-Passage“.

Erinnerungen an die große Karriere des früheren National-Torwarts und sein überlebensgroßes Porträt verschönern nun die einst schmucklose Passage. Schülerinnen und Schüler der Schule, die seit einigen Jahren den Namen des legendären Keepers trägt, haben die Passage gestaltet. Zehn Tage haben sie daran unter der Leitung von Torsten Kropp, Dozent an der Jugendkunstschule, gearbeitet. Dabei haben sie ohne Zweifel das festgestellt, was Lothar Heistermann, ihr Schulleiter, mit dem Karl-Valentin-Zitat „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ umschrieb.
Gemeinsam mit Oberbürgermeister Horst Schiereck durchschnitt Hans Tilkowski rot-weißes Flatterband, eröffnete „seine“ Passage und war voll des Lobes über die Arbeit der jungen Leute, die Freundlichkeit der Schüler und die Schule, die seinen Namen trägt. „Eine Schule ohne Skandale. Das ist nicht Berlin-Neukölln“, so Tilkowski.
Eine nette Geschichte am Rande: Wähend die Schüler die Wand gestalteten wurden sie von Nachbarn mit heißem Kakao verpflegt.
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