26 Millionen für Schulen bis 2020

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Alexander Vogt: "Wir geben mit den umfangreichen Finanzmitteln einen deutlichen Anschub für kommunale Investitionen, die dringend notwendig sind." (Foto: Archiv Wochenblatt)

Herne erhält in den kommenden vier Jahren aus dem Projekt "Gute Schule 2020" 26 Millionen Euro. Es handelt sich hierbei um finanzielle Mittel aus Töpfen des Landes, die vor allem für die Sanierung der Gebäude fließen sollen. Pro Jahr werden rund 6,5 Millionen Euro zugewiesen.

Darüber hinaus kann auch in die Digitalisierung investiert werden. Möglich ist, mit dem Geld Schulen an das Breitbandnetz anzuschließen. Welche Summen in welche Maßnahmen fließen, sei letztendlich Angelegenheit der einzelnen Kommunen, teilte der Herner Landtagsabgeordnete Alexander Vogt mit: "Wir geben mit den umfangreichen Finanzmitteln einen deutlichen Anschub für kommunale Investitionen, die dringend notwendig sind. Ob Toiletten oder Fenster, viele Bereiche in unseren Schulen müssen erneuert werden."

Landesweit werden in den kommenden vier Jahren zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und besser auszustatten. Kommunen können ihre Investitionsanträge bei der NRW-Bank stellen. Die Tilgung des Kredites werde vom Land übernommen, kündigte Vogt an.
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Bernfried Obst aus Herne | 07.11.2016 | 19:27  
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