Erfolgreicher Einsatz: Sachgemäße Kinderwagen-Unterbringung in Herner Kitas durchgesetzt

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Gabriele Sopart, Sprecherin der CDU-Fraktion im Jugendhilfeausschuss
Der Einsatz der CDU-Fraktion im Jugendhilfeausschuss gegen die Missstände bezüglich der Unterbringung von Kinderwagen in den Herner Kitas hat sich ausgezahlt!
Nach der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 16. Oktober 2013, freut sich die Sprecherin der CDU-Fraktion im Jugendhilfeausschuss, Gabriele Sopart, den betroffenen Erzieherinnen, Erziehern und Eltern einen positiven Ausgang in dieser Angelegenheit zu verkünden.
Wie berichtet ist an der Kita am Regenkamp - aber auch an vielen anderen Herner Kitas - ein geeigneter Unterstellplatz für Kinderwagen Mangelware und es gibt im logistischen Bereich großen Handlungsbedarf.
Die CDU-Fraktion hatte das Thema deshalb im April 2013 auf die Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses gebracht. Verwaltung und Gebäudemanagement Herne wurden beauftragt, zu prüfen, ob und welche Möglichkeiten bestehen, an den städtischen Kitas Unterbringungsmöglichkeiten für die Kinderwagen zu schaffen.
Die Ergebnisse dieses Prüfauftrages liegen nun vor:
An 11 von 19 überprüften städtischen Kitas stehen keine geeigneten Flächen zur Unterstellung der für die U3-Jährigen notwendigen Kinderwagen zur Verfügung.
Diese Wagen müssen einen Stellplatz haben, der die vorhandenen Räumlichkeiten nicht zusätzlich einschränkt.
In vier Kitas wird die nötige Schaffung von Stellplätzen noch in diesem Jahr umgesetzt - darunter in der Kita am Regenkamp und in der Kita an der Königstraße.
"Ich bin erleichtert, dass die Verwaltung unsere Anregungen aufgenommen hat", freut sich Gabriele Sopart.
Im Moment werden die Kinderwagen zum Beispiel in der Kita am Regenkamp in den hinteren Gängen abgestellt, so dass wiederum der normale Durchgang in den Garten behindert wird. Kritisch an der Situation ist besonders im Herbst und Winter der hygienische Aspekt. Dann wird mit den Wagen viel Dreck durch die Kita gefahren. Da sich dort natürlich auch Krabbel-Kinder befinden, ist bei solchen Wetterverhältnissen ein ständiges Reinigen notwendig. "Es ist ein großer Erfolg für die CDU-Fraktion, dass die Probleme nun zeitnah gelöst werden", so die Jugendexpertin.
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