Es gibt sie noch die Zeichen der ehemaligen Bergwerke

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Es gibt sie noch die Zeichen der ehemaligen Bergwerke, die einst unser Ruhrgebiet prägten.

Der Rückzug aus dem Kohlebergbau begann so um 1957 und fand einen ersten Gipfelpunkt 1966/67.



Eine Meinungswende als Folge des vierten Nahostkrieges im Herbst 1973 und die daraus entstehende Energiekrise 1974 verlangsamte vorübergehend das Zechensterben.

Am 18.7.1969 wurde die Ruhrkohle AG (RAG) als Einheitsunternehmen mit dem Ziel, den Bergbau aus der Krise zu führen ins Leben gerufen.

Diese Kursänderung in der Kohlepolitik führte jedoch nach und nach zur Dauerkrise im Bergbau.

Eine sozialverträgliche Politik, die von der Bundes- und Landesregierung finanziert wurde, sollte die Bergarbeiter vor Beschäftigungslosigkeit schützen, sie konnten nun abgesichert in den Vorruhestand übergehen.

GLÜCKAUF & FROHE OSTERN.

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7 Kommentare
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Herbert Lödorf aus Gelsenkirchen | 25.03.2016 | 13:47  
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 25.03.2016 | 13:55  
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Rainer Bresslein aus Wattenscheid | 25.03.2016 | 15:47  
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Jürgen Thoms aus Unna | 25.03.2016 | 19:18  
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Jürgen Hedderich aus Herten | 25.03.2016 | 19:44  
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Eckhard Schlaup aus Gladbeck | 06.04.2016 | 14:54  
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Helmut Zabel aus Herne | 06.04.2016 | 18:44  
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