Glückauf – Platz, es war zu erwarten, in Zukunft wird eine Mauer den GAP dekorativ zieren, große Leistung…..

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Glückauf – Platz, es war zu erwarten, Mauern müssen her. 12.12.2012

Planer und Verwaltung haben wieder einmal ihre ganz eigenen Vorstellungen zum Ausdruck gebracht.


Zum Ausruhen gedachte Bänke und Sitzgelegenheiten sollen direkt unter den Balkonen der Anwohner platziert werden. Es wird keine Rücksicht auf die berechtigten Einwendungen der Anwohner genommen. Wie in den Jahren zuvor wird sich eine schwungvolle laute Klientel in den Nächten breitmachen. Hier hat die Verwaltung aus möglicherweise egoistischen Gründen einfach versagt. Für später zu schaffende sanitäre Einrichtungen sollte im Haushalt noch Geld vorhanden sein.

Wie soll es weiter gehen…….

Selbst in diesen regnerischen und kalten Tagen finden sich immer noch vereinzelt Gruppen in den Nächten zusammen, um hier einen fröhlichen und lauten Gedankenaustausch zu inszenieren. Wie soll es erst werden, wenn genügend bequeme Sitzflächen vorhanden sind?

Zweifellos, der Glückauf – Platz muss eine angenehmere Bedeutung bekommen………………

Kein Anwohner ist gegen die Ansiedelung von Kaufland oder gar einem Spielplatz für bis zu 6 jährige Kinder. Das ist gut und richtig, jedenfalls besser als der jetzige unzumutbare Zustand. Von den Planern wird immer wieder darauf hingewiesen, dass hier nur Kinder bis zu 6 Jahren in Begleitung der Eltern spielen sollen. Wer die Kontrolle übernehmen soll, wenn junge Erwachsene den Spielplatz übernehmen, darüber schweigen sich die Verwaltung und die Planer leider aus. Mit differenziert geplanter Verantwortung für die Bürger am GAP hat das nur wenig zu tun. Ernst gemeinte Bürgerbeteiligung sieht anders aus und war womöglich auch nicht beabsichtigt.

helzab
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