Große Hoffnung für Quartierspark: CDU-Fraktion mit guten Nachrichten für Holsterhausen

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Gabriele Sopart, Stadtverordnete
„Endlich gibt es ein Licht am Ende des Tunnels für den lang ersehnten Quartierspark an der Klosterstraße.“ Mit dieser mehr als guten Nachricht kann jetzt die Stadtverordnete Gabriele Sopart die Bürgerinnen und Bürger beruhigen. Seit Jahren kämpft die Stadtverordnete für diese Veränderung, die schon lange politisch beschlossen ist, aber bisher von der Verwaltung - unter anderem aus finanziellen Gründen - nicht umgesetzt wurde. Grund zur berechtigten Hoffnung lieferte jüngst die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, bei ihrem Besuch des Jahresempfangs der CDU-Fraktion im April. Am Rande der Veranstaltung wies die Ministerin auf das Landesprogramm Soziale Integration im Quartier 2018 hin. Die Ministerin betonte dabei, dass dieses Förderprogramm auch bei dem Projekt Quartierspark Holsterhausen greife. Auch Haushaltsicherungskommunen wie Herne können demnach Fördermittel aus diesem Programm beantragen.

„Jetzt liegt der Ball vor dem Tor und die Verwaltung muss ihn nur noch versenken“, betont Gabriele Sopart und verweist auf die ablaufende Antragsfrist Ende Juli 2018.
„Ich hoffe nach all den Jahren der Ungewissheit auf einen positiven Bescheid, damit die Holsterhauser Bürgerinnen und Bürger, darunter ganz besonders die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegezentrums Holsterhausen endlich die Grünfläche barrierefrei nutzen können“, zeigt sich Gabriele Sopart hoffnungsvoll. Sie setzt dabei auf eine hohe Aufenthaltsqualität.
„Es wäre eine schöne Sache, wenn spätestens zu den Kommunalwahlen 2020 die Politik und die Verwaltung den Bürgerinnen und Bürgern in Holsterhausen den Park übergeben könnten“.
Mahnende Worte richtet die Stadtverordnete in Richtung der Stadtverwaltung. „Förderprogramme von Bund und Land müssen auch abgerufen werden“, so Sopart abschließend, die in dieser Angelegenheit einen großen Dank in Richtung Landesregierung und Ministerin Ina Scharrenbach richtet.
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