Hernes CDA-Chef will „Schluss mit dem Multikulti-Gedönse“

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Hernes CDA-Chef fordert nach Köln „Schluss mit dem Multikulti-Gedönse“. Wer gegen das deutsche Recht verstoße, müsse bestraft werden.

„Es muss jetzt endlich Schluss sein mit dem Multikulti-Gedönse“: Mit diesen Worten fordert Frank Heu, Chef der CDU-Arbeitnehmer (CDA) in Herne, ein konsequentes Vorgehen gegen straffällige Flüchtlinge. „Wir brauchen eine klare Linie und klare Kante“, so der 51-Jährige zur WAZ.

Anlass für seine Worte sind die Vorkommnisse in Köln in der Silvesternacht, bei denen Frauen eingekesselt, sexuell belästigt und bestohlen wurden – möglicherweise von Flüchtlingen. Diese Vorkommnisse dürften sich in Deutschland nicht wiederholen, sagt der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft. Er stellt klar: „Wir brauchen die Flüchtlinge.“ Sie sollten sich aber „hier in unserem Rechtsstaat benehmen und anpassen“. Das müsse man sagen dürfen, ohne in eine bestimmte Ecke gerückt zu werden: „Das Kind muss man wieder beim Namen nennen dürfen.“

Wer als Flüchtling nach Deutschland komme, habe sich zu integrieren und dem Rechtsstaat anzupassen. Im Umkehrschluss gelte: Wer gegen das deutsche Recht verstoße, der müsse bestraft und, falls erforderlich, ohne Wenn und Aber in sein Herkunftsland abgeschoben werden.

So könne und dürfe es etwa nicht sein, dass Schwarzfahren mit Bus und Bahn von Flüchtlingen nicht sanktioniert werde, nur weil Unternehmen keine Negativschlagzeile wollten. „Wir benötigten ein unverzügliches Umdenken in der Politik, um wieder Vertrauen in der Bevölkerung herzustellen.“

Forderung nach mehr Polizei

Für die Vorgänge zu Silvester die in Köln eingesetzten Polizeibeamten zur Verantwortung zu ziehen, sei das Allerletzte, meint Heu, der im Polizeipräsidium Bochum als Polizeibeamter arbeitet. Nun räche sich die Politik der vergangenen Jahre, in denen in Nordrhein-Westfalen nur 500 Polizisten eingestellt worden seien. Polizeibeamte müssten für ihre Arbeit zudem besser bezahlt und ausgestattet werden: „Wir brauchen qualifizierte Polizeivollzugsbeamte mit allen Rechten und Pflichten.“ (Quelle WAZ Herne)
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 12.01.2016 | 07:16  
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