Mehr Geld für den Sport

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Der Sanierungsbedarf sei erheblich, stellt Horst Severin fest. (Foto: CDU)

Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Horst Severin, appelliert erneut an die Landesregierung die Probleme der Sportstätten nicht länger herunterzuspielen. "Es ist fünf vor zwölf", so der besorgte Sportexperte.

Severin verweist in diesem Zusammenhang auf die aktuellen Pläne des Landes zur Sanierung von Schulen. "Hier sollen zwei Milliarden Euro für die Sanierung der maroden Schulen in den Städten ausgegeben werden", erinnert der Stadtverordnete. Horst Severin wünscht sich solch ein Sanierungsprogramm auch für die Sportstätten, da der Sport ein nicht zu vernachlässigendes Element für Erziehung und Teamgeist darstelle. Darüber hinaus sei Sport ein einfacher Weg, um Integration und Erziehung zu fördern.

Severin verweist zum wiederholten Male auf die Erkenntnisse der CDU-Landtagsfraktion, die sich auf Untersuchungen der Bergischen Universität Wuppertal stützen. Demnach ist im Bundesland bei den Sportstätten, die im Durchschnitt mehr als 40 Jahre alt sind, ein enormer Investitionsstau entstanden. Die Zahl der Schwimmbäder ist rückläufig.

Der Sanierungsbedarf sei erheblich, so das Resümee der Universität Wuppertal. "Diesem nachweisbaren Verfall von Sportstätten muss entgegen getreten werden", fordert Horst Severin und erinnert an unzählige Hilferufe aus den örtlichen Sportvereinen. "Diese darf das Land nicht länger ignorieren, da unsere Stadt mit den derzeit zur Verfügung stehenden bescheidenden finanziellen Mitteln kaum Hilfe leisten kann."
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