Neue Technik für Verkehrsbeobachtung

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Dieses Gerät wurde an der Edmund-Weber-Straße angebracht, um dort die Verkehrsströme zu messen. (Foto: Stadt Herne)

Verkehrserhebungen mit Zählpersonal sind sehr aufwendig und zeitintensiv, besonders wenn ein ganzer Knotenpunkt oder über längere Zeiträume hinweg gezählt werden soll. Der Fachbereich Tiefbau und Verkehr setzt deshalb berfeits seit einiger Zeit Seitenradargeräte für Verkehrszählungen ein.

Da diese Geräte aber nur sehr einfache Verkehrssituationen erfassen können, wurden zusätzlich drei Video-Erfassungsgeräte angeschafft. In einer ersten Testphase standen die Messgeräte an der Bochumer Straße und der Edmund-Weber-Straße. Sie haben dort aus Sicht des Fachbereichs gute Ergebnisse geliefert. Auch in Zukunft sollen die Geräte somit immer wieder an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet zum Einsatz kommen, um so wichtige Aussagen zu Verkehrsströmen machen zu können.

Die Videoerfassung ist so grobpixelig, dass keine personenbezogenen Daten wie Kennzeichen oder Gesichter erkennbar sind. Es werden auch keine Geschwindigkeiten, Fahrzeuglängen oder Ähnliches erfasst. Es geht ausschließlich um die reine Erhebung von Verkehrsmengen und Fahrzeugklassen wie Pkw, Bus oder Lastzug. Mit einer entsprechenden Beschilderung an den Geräten wird auf die Maßnahme hingewiesen.

Quelle: Presseamt Stadt Herne
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