OB Dudda stattet Flüchtlingseinrichtung einen Besuch ab

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In der Leitstelle der Flüchtlingseinrichtung laufen alle Fäden zusammen. Hier werden die Neuankömmlinge registriert. (Foto: Stadt Herne)
Herne: Notunterkunft |

Innerhalb von drei Wochen hatten die Malteser die Flüchtlingseinrichtung an der Dorstener Straße bezugsfertig eingerichtet, und schon eine Woche vor Weihnachten waren der Bezirksregierung in Arnsberg 200 freie Plätze gemeldet worden. Die ersten Flüchtlinge trafen allerdings erst in der Silvesternacht ein und fanden eine vorübergehende Bleibe.

Die Großeinrichtung, die von den Maltesern im Auftrag des Landes betrieben wird, soll demnächst bis zu 1.000 Hilfesuchenden Obdach bieten. Gegenwärtig stehen dem Land NRW dort 500 Plätze zur Verfügung. 283 davon waren gestern belegt. „Diese Menschen werden seit dem 4. Januar von uns betreut“, berichtet Benjamin Schreiber, Pressesprecher der Malteser.

"Professionell und gut organisiert"

Oberbürgermeister Frank Dudda stattete der Flüchtlingsunterkunft am Montagvormittag einen Besuch ab. Florian Klein, Leiter der Einrichtung, führte das Stadtoberhaupt durch die Leichtbauhallen. Dudda informierte sich über die Organisation der Einrichtung, die Abläufe, das Sicherheitskonzept, den Alltag der Flüchtlinge und die ersten Erfahrungen nach der Belegung. Nach Aussage von Florian Klein bleiben die Menschen dort in der Regel nur wenige Tage, ehe sie nach der Registrierung durch das Land auf die Kommunen verteilt werden.
Der OB erkundigte sich auch zur Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Sein Fazit des Besuchs: „Ich habe positive Eindrücke gewonnen. Die Einrichtung ist professionell organisiert und die Versorgung und Betreuung der Menschen ist gut.“
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