Parks profitieren von Gartenschau

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Der Mittmachtag ist nur eine von vielen Veranstaltungen im Gysenbergpark. (Foto: Stefan Kuhn)

Die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) im Jahr 2027 im Ruhrgebiet wirft ihre Schatten voraus: Laut Projektplan des Regionalverbandes Ruhr (RVR) soll Herne ein wichtiger Standort der Leistungsschau des Garten- und Landschaftsbaus und seiner Fachverbände werden.

Erarbeitet wurde der Projektplan in Zusammenarbeit mit der Emschergenossenschaft, den 57 Kommunen und Kreisen sowie weiteren Partnern. Zwei wesentliche Maßnahmen in Herne sind die Sanierungen des Gysenbergparks und des Schlossparks Strünkede.

Im Rahmen der IGA sollen 200 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert werden, für die Durchführung besteht ein Zuschussbedarf in Höhe von 45 Millionen Euro. Konservativ gerechnete Prognosen gehen von etwa 2,6 Millionen Besuchern aus, laut Machbarkeitsstudie könnte die Gartenschau sogar bis zu fünf Millionen Besucher anlocken.
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3 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 03.01.2018 | 16:21  
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Lutz Heinemann aus Recklinghausen | 04.01.2018 | 07:40  
Elmar Koenig (Redaktion Wochenblatt) aus Herne | 04.01.2018 | 11:26  
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