Schlag auf Schlag: OB-Kandidat Thomas Reinke - Ein Freund der deutlichen und direkten Worte

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Thomas Reinke: Herner Oberbürgermeisterkandidat für die OB-Wahl am 13. September, der für mehr Bürgerbeteiligung plädiert.
Viele Jahre lang war unser Fragebogen „Schlag auf Schlag“ eine regelmäßige Kolumne im Wochenblatt. Zahlreiche Menschen unserer Stadt hatten ihn ausgefüllt. Doch alles geht bekanntlich einmal zu Ende.

„Was ist eigentlich aus Eurem Fragebogen geworden, den haben wir immer gerne gelesen?“, fragen seitdem immer wieder Besucher der Wochenblatt-Redaktion.
Für sie alle haben wir eine gute Nachricht. In lockerer Folge wird es ihn in abgewandelter Form in Zukunft wieder geben.

Und gibt es einen besseren Start, als ihn von den drei Männern „ausfüllen“ zu lassen, die sich bewerben, der erste Bürger unserer Stadt zu werden?


Thomas Reinke

Ein Freund der deutlichen und direkten Worte


Thomas Reinke tritt zur Oberbürgermeisterwahl am Sonntag, 13. September, gleich für fünf Parteien an. Er ist der gemeinsame Kandidat für die Grünen, die Linken, FDP, Piraten und die Alternative Liste. Der gebürtige Herner ist seit 17 Jahren politisch in Herne aktiv. Und hat sich das Thema „Bürgerbeteiligung“ auf die Fahne geschrieben.

Kindheit und Jugend:
Tiefstes Wanne-Eickel. Ich habe meine Jugend in den Sporthallen von Herne und Wanne-Eickel verbracht.

Berufstätigkeit: Lehrer an einer Realschule.

Familie: Ledig, aber mehr als glücklich seit 10 Jahren mit meiner Freundin zusammenlebend.

Traumberuf: Meinen Traumberuf übe ich eigentlich aus. Ich hätte da aber gerade noch eine Alternative... (grinst)

Ihre beste Eigenschaft: Ich bin sehr direkt, ehrlich und man sagt mir nach, ich hätte ein ziehmlich gutes Organisationstalent.

Ihre schlechteste Eigenschaft: Manchmal rede ich zuviel.

Was regt Sie an: Wenn es Zustände gibt, die man verbessern kann. Das regt mich nicht nur an, das fordert mich heraus!

Was regt Sie auf: Filz.

Was gefällt Ihnen an Herne: Die Art der Menschen, die sind meistens sehr direkt und das passt zu mir.

Was gefällt Ihnen nicht an Herne: Dass Herne noch kein richtiges Image hat.

Lieblingspolitiker: Ich habe kein politisches Vorbild, aber eine Hochachtung vor Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren – auch in der Politik.

Lieblingsspeise: Lachs in verschiedenen Variationen.

Lieblingsgetränk: Schwarzbier.

Hobbys: Städtereisen – auch wenn ich dafür im Moment kaum Zeit habe, Star Wars und Handball.

Stichwort „Flüchtlinge“: Herzlich Willkommen!

Stichwort „Stadtumbau“: Nötig und auch nach meiner Amtszeit als Oberbürgermeister noch nicht abgeschlossen.

Ich sollte OB werden, weil... ich gemeinsam mit allen Menschen in dieser Stadt vieles anders machen möchte.

Wunsch für die Zukunft: Weiterhin mit meiner Freundin zusammen gesund bleiben.

Erste Amtshandlung: Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern persönlich vorstellen.
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