Verkehrssicherheit: Beirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen informiert sich

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(v.l.n.r.) Ruth Martins, Bettina Szelag, Jürgen Uhlmann und Kerstin Fischer-Friedhoff
Informationen aus 1. Hand zum Thema Verkehrserziehung erhielten die Mitglieder des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen in ihrer letzten Sitzung: Jürgen Uhlmann von der Verkehrswacht Wanne-Eickel, seines Zeichens pensionierter Polizeibeamter, berichtete über seine Aufgabe und das erklärte Ziel, die Unfallzahlen im Herner Straßenverkehr zu senken.

Diese präventive Tätigkeit beinhaltet sehr viel Aufklärungsarbeit, die anhand praktischer Übungen für die jeweilige Zielgruppe vertieft wird. So sollen gerade schwächere Verkehrsteilnehmer, wie Kinder oder ältere Personen, die sich nicht so sicher fühlen im immer ruppiger werdenden Straßenverkehr, durch Übungen auf die dort lauernden Gefahren hingewiesen werden. „Nur durch Training gewinnt man die nötige Sicherheit im Miteinander der Verkehrsteilnehmer“, so Uhlmann. „Inzwischen sind wir von der Verkehrswacht in nahezu allen Gruppierungen der Verkehrsteilnehmer präventiv tätig.“
Bettina Szelag, Vorsitzende des Beirates, freute sich besonders über die Informationen zu gezielten Verkehrssicherheitstrainings für ältere Personen und Menschen mit Behinderungen. „Auf diese Weise finden die speziellen Probleme, die unsere älteren und gehandicapten Mitbürger haben, eine angemessene Berücksichtigung. Daneben hat Jürgen Uhlmann“, so Bettina Szelag weiter, „eine besonders sympathische Art, den „Zeigefinger“ für die Verkehrserziehung zu heben“. Am Ende seiner Ausführungen bot Jürgen Uhlmann den Anwesenden an, zum Beispiel bei Gefahrenschwerpunkten in unserer Stadt mit einzelnen Gruppen vor Ort das richtige Verkehrsverhalten zu trainieren.
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