Anmeldungen an Grundschulen

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Der Ernst des Lebens wirft seine Schatten voraus: Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 2010 und dem 30. September 2011 das Licht der Welt erblickt haben, müssen Ende September an einer Grundschule angemeldet werden. (Foto: Archiv Wochenblatt)

Alle am 1. August 2017 schulpflichtig werdenden Kinder sind vom 26. September bis zum 30. September an einer Grundschule anzumelden. Die Anmeldung erfolgt in der Regel von 10 bis 12 Uhr im Dienstzimmer des Schulleiters der gewünschten Gemeinschaftsgrundschule oder an der Katholischen Grundschule an der Bergstraße. Bisher zurückgestellte Kinder müssen erneut angemeldet werden.

Zum Schuljahr 2017/18 werden die Kinder schulpflichtig, die zwischen dem 1. Oktober 2010 und dem 30. September 2011 zur Welt gekommen sind. Kinder, die nach dem genannten Zeitraum geboren sind, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zu Beginn des Schuljahres in die Grundschule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind. Die Entscheidung trifft der Schulleiter unter Berücksichtigung des schulärztlichen Gutachtens.

Jedes Kind hat Anspruch auf Aufnahme in die seiner Wohnung nächstgelegene Grundschule der gewünschten Schulart (also Gemeinschaftsgrundschule oder katholische Bekenntnisschule), jedoch nur im Rahmen der vom Schulträger festgelegten Aufnahmekapazität und der rechtlichen Vorgaben zur Klassenbildung. Falls die Zahl der Anmeldungen die Zahl der zu vergebenen Plätze an einer Grundschule übersteigt, erfolgt ein Auswahlverfahren. Über die Aufnahme entscheidet die Schulleitung nach Abschluss des Anmeldeverfahrens. Über das Ergebnis werden die Erziehungsberechtigten schriftlich informiert.

Kinder, die voraussichtlich einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben, werden von den Erziehungsberechtigten ebenfalls unmittelbar bei einer Grundschule angemeldet. Es wird empfohlen, in diesen Fällen einen Gesprächstermin mit der Schulleitung abzustimmen.

Die Erziehungsberechtigten melden ihr Kind persönlich bei der Grundschule an. Für die Anmeldung ist die Anwesenheit des Kindes nicht erforderlich. Für die später erforderliche Vorstellung des Kindes wird die Schule einen gesonderten Termin vereinbaren. Bei der Anmeldung sind das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes sowie der ausgefüllte und unterschriebene Anmeldebogen vorzulegen.

Quelle: Presseamt Stadt Herne
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