Den Banker lieben lernen

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Wollen das Leben der Abiturienten ein wenig erleichtern: Hans-Jürgen Mulski (links, Vorstands-Vorsitzender der Herner Sparkasse) und Vorstands-Mitglied Antonio Blanquez (rechts) ziehen mit Rainer Hageleit, Schulleiter des Haranni-Gmynasiums (Mitte), an einem Strang in Sachen Berufsbildung. WB-Foto: Detlef Erler

Zum Nutzen der Schüler gehen Sparkasse und Haranni-Gymnasium eine Partnerschaft ein. Die engere Zusammenarbeit haben Schulleiter Rainer Hageleit sowie Hans-Jürgen Mulski und Antonio Blanquez als Vorstand des Kreditinstituts jetzt per Unterschrift besiegelt.

Zu den Kernthemen der Zusammenarbeit zählt natürlich auch das Angebot von Praktikumsstellen für Schüler, die so früh wie möglich in den Beruf des Bankers hineinschnuppern wollen.

Und der hat in der öffentlichen Wahrnehmung zuletzt stark gelitten. So genieße ein Koch heutzutage weitaus mehr Wertschätzung als ein Bankkaufmann, räumt Vorstands-Vorsitzender Hans-Jürgen Mulski ein: „Um so wichtiger ist es, die vielseitige und interessante Ausbildung der Herner Sparkasse bei den Schülern noch bekannter zu machen.“

Lesungen und Berufsinfotage

Um das zu erreichen, sollen in freundschaftlicher Zusammenarbeit Projekte wie etwa Ausstellungen, Lesungen und Berufsinformationstage geplant und durchgeführt werden. Nicht zuletzt unterstützt die Sparkasse das Haranni-Gymnasium – wie auch andere Herner Schulen – im Rahmen des Planspiels Börse und des Sparkassen-Schul-Services, mit dessen Hilfe junge Menschen an den Umgang mit Geld, den Tücken des Zahlungsverkehrs und der Börse herangeführt werden.

Mulski lobt die neue Partnerschaft als „erste dieser Art“. Schulleiter Hageleit kann zudem auf zahlreiche Kooperationen verweisen, die bereits funktionieren: mit der Haranni-Akademie, der Stiftung Marienhospital, dem Verlag „Neue Wirtschaftsbriefe“, der AOK, dem Archäologiemuseum, den Stadtwerken Herne und der Hochschule Bochum.

Agentur für Arbeit und Ruhr-Uni als "Sympathisanten"


Zu den „Sympathisanten“ des Gymnasiums zählen ebenso die Ruhr-Universität Bochum und die Agentur für Arbeit.

„Außerdem“, gibt Hageleit zu verstehen, „waren wir das erste Gymnasium, das vor 25 Jahren ein verpflichtendes Betriebspraktikum eingeführt hat. Seitdem wurde der Bereich der Studien- und Berufsorientierung immer weiter ausgebaut.“

Ein gute Voraussetzung, um die richtige Berufswahl nach dem Abitur zu treffen.
www.herner-sparkasse.de
www.haranni-gymnasium.de
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