Einbruchsrisiko steigt weiter an

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Steigende Haus- und Wohnungseinbrüche und dazu die geringen Aufklärungsquoten verunsichern viele Bürger.
Da Material verstärkende Nachrüstungen oder der Einbau von weiteren Sicherheitstechniken immer mit hohen Kosten verbunden ist, haben diesen Trent auch bereits Banken aufgegriffen und werben mit günstigen Krediten.
Wie kann man das Einbruchsrisiko senken?
Bewegungsmelder, Querriegelschlösser, Mehrfachverriegelungen, Gitterstäbe, Zäune installieren, in Mehrfamilienhäuser Urlaub untereinander absprechen, Wachhunde und Wachpersonal einsetzen aber fast alle genannten Maßnahmen belasten die Haushaltskasse enorm und dazu kommt häufig die langanhaltende Erinnerung mit ihren seelischen Folgen.
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Helmut Zabel aus Herne | 05.01.2015 | 20:00  
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