Leistungsschau der Innung

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Die Organisatoren Bernd Molke, Thomas Schlüter und Stefan Hülsmann (von links) freuen sich am kommenden Freitag und Samstag auf zahlreiche Besucher. (Foto: JBH)

Was kann das Handwerk? Antworten liefert die Leistungsschau der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik am 20. und 21. April.

Gastgeber ist am Freitag und Samstag die Firma Bechem an der Forellstraße 145. Wie im vergangenen Jahr steht auch diese Auflage unter dem Motto „Träume sind planbar“. In den Ausstellungsräumen ist an beiden Tagen der Eintritt für die Gäste frei. Während der Schau sorgen die Aussteller auch für das leibliche Wohl.

Acht bis zehn Aussteller bieten an beiden Tagen alles Wissenswerte rund um das Wohlfühl-Bad an und stehen für Fragen und individuelle Pläne der Kunden zur Verfügung. „Hier können wir Gesamtbäder direkt präsentieren. Mit unserer Leistungsschau wollen wir, dass unsere Kunden die Technik erleben. Das ist notwendig, weil die vielen technischen Innovationen den Verbraucher häufig verunsichern. Neueste Technik quasi zum Anfassen zeigt, was machbar ist und wie man sinnvoll Energie sparen kann“, erklärt Obermeister Thomas Schlüter den Hintergrund der Leistungsschau. Denn schon mit einfachen und preiswerten Mitteln können erhebliche Energiespareffekte realisiert werden, so zum Beispiel mit dem Einbau einer neuen Heizungspumpe. „Die Ausstellung findet bei den Gästen einen guten Anklang“, so Thomas Schlüter weiter. Ein großes Thema sei auch in diesem Jahr die Barrierefreiheit im Bad, in der Dusche und in der Badewanne, sagt Bernd Molke, stellvertretender Obermeister der Innung. Barrierefreiheit heißt: Senioren, Rollstuhlfahrer und Menschen mit Behinderung können das Bad ohne Beeinträchtigung und zusätzliche Hilfen nutzen.

Blockheizkraftwerke zur Gewinnung elektrischer Energie und Wärme sind in der Heizungsbranche ein weiteres Thema der Stunde. Die Kraftwerke werden vor Ort eingebaut und gewinnen Energie direkt dort, wo die Wärme verbraucht wird. Bis zu 200000 Euro koste so ein Kraftwerk, sagt Bernd Molke von GTM Molke, „je größer das Gebäude sei, desto besser“. Auch ein Einbau in einem Einfamilienhaus könne Sinn machen. Bei der Leistungsschau werden Produkte präsentiert, ein wichtiges Thema für die Innung ist jedoch auch die Beratung vor Ort. So können Besucher ihr Badezimmer in 3D planen, so Bernd Molke: „Interessieren sich die Besucher für eine Komplett- und Teilsanierung ihres Badezimmers, stehen ihnen auch hierfür die richtigen Fachleute bei Fragen zur Verfügung.“

Die Leistungsschau der Innung könne auch als Berufsschau für interessierte Auszubildende genutzt werden, weiß Mitorganisator Stefan Hülsmann. Falls sich die Gäste der Veranstaltung für eine Ausbildung in den vorgestellten Fachbereichen interessieren, können sie die Vertreter der einzelnen Unternehmen an den Ständen einfach direkt ansprechen. „Das Berufsbild hat sich absolut gewandelt. Unsere Arbeit ist sehr innovativ und technisch hochwertig“, so Stefan Hülsmann weiter.

„Alle Fragen werden von uns kompetent beantwortet. Die Beratung der Gäste steht im Mittelpunkt der Veranstaltung“, erklärt Thomas Schlüter. Neben den heimischen Firmen, die allesamt Mitglieder der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik sind, stehen auch die Vertreter von Herstellen wie Boch oder Junker für Fragen der Gäste zur Verfügung.

Text: Pressebüro Schübel
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