Nicht auf diesen Haftbefehl reagieren

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Eine Seniorin machte am 2. August alles richtig: Sie ging zur Polizei und gab einen gefälschten Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt ab. In dem Fall wurde die Zahlung einer hohen Geldstrafe oder bei Nichtzahlung eine lange Freiheitsstrafe angedroht.

Das Schreiben wurde mit der Post zugestellt. Das kam der Frau ungewöhnlich vor. Sie zahlte nichts und rief auch nicht wie gefordert eine aufgeführte Telefonnummer an, sondern begab sich zur Wache.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist dies in der Region der erste Betrug dieser Art. Aber in umliegenden Polizeibehörden liegen vergleichbare Fälle vor. Paradoxerweise lassen sich die Betrüger auf eine Mindestzahlung ein. Dafür können die Opfer eine Telefonnummer anrufen. Sie bekommen dort Zahlungshinweise für eine Überweisung.

Quelle: Polizei Bochum
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