Ratgeber Forexbroker - Wie kann das Risiko beim Forex Handel minimiert werden?

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Der Handel mit Devisen ist und bleibt ein spekulatives Geschäft. Daher sollte hier nur Geld investiert werden, das nicht dringend anderweitig benötigt wird. Aber auch wenn Devisengeschäfte einige Risiken beinhalten, ist es dennoch möglich, diese Risiken zu minimieren. Die wesentlichen Strategien hierzu werden im Folgenden vorgestellt.

Bankroll-Management


Da es bei jedem einzelnen Handel möglich ist, sich zu verspekulieren, sollte immer nur ein kleiner Teil des Gesamtguthabens für einen einzelnen Handel investiert werden. Empfohlen wird hier häufig ein Betrag von 5% des gesamten Guthabens.
Sinkt das Guthaben, so sinkt natürlich auch der Betrag, der in ein einzelnes Geschäft investiert werden kann. Steigt das Guthaben dagegen, kann auch mehr Geld investiert werden.

Bei Devisengeschäften muss immer damit gerechnet werden, dass der Kurs gegen die eigene Investition arbeitet. Dann kann ein großer Teil des investierten Geldes, im schlimmsten Fall sogar alles, verloren gehen. Wenn immer nur 5% des gesamten für Spekulationsgeschäfte zur Verfügung stehenden Betrags investiert werden, so spielen sich auch solche Verluste nur in den oberen 5% des Gesamtguthabens ab und sind leichter zu verschmerzen.

Die angegebenen 5% sind natürlich nur ein Richtwert. Wenn ein höheres Risiko eingegangen werden kann, so kann natürlich auch mehr investiert werden. Soll das Risiko dagegen noch geringer gehalten werden, zum Beispiel weil keinesfalls weiteres Geld aus dem Privatguthaben in das Handelskonto investiert werden soll, so kann der Prozentsatz auch noch deutlich niedriger angesetzt werden.

Geringe Hebel


Die meisten Forex Broker bieten ihren Kunden bei bestimmten Geschäften eine Hebel-Funktion an. Hierfür muss nur ein relativ kleiner Betrag als Sicherheit hinterlegt werden, ein deutlich größerer Betrag kann dann aber für Spekulationsgeschäfte bewegt werden.

Auch wenn große Hebel dazu führen, dass mehr Geld bewegt werden kann und somit auch größere Gewinne eingefahren werden können, sollten grade Anfänger dennoch von allzu großen Hebeln keinen Gebrauch machen, denn durch die große verfügbare Geldmenge steigt natürlich auch das Risiko. Bei einigen Brokern besteht eine Nachschuss-Pflicht, was bedeutet, dass durch Hebelgeschäfte mehr verloren werden kann, als ursprünglich auf das Handelskonto eingezahlt wurde.

Seriöse Forex Broker


Einer der wichtigsten Faktoren um sicher und erfolgreich als Privatperson mit Devisen zu handeln, ist die Wahl eines guten Forex Brokers. Hier empfiehlt es sich, einen Anbieter auszuwählen, der in der EU reguliert wird wie beispielsweise CornèrTrader. So ist sichergestellt, dass der Anbieter bestimmte gesetzliche Auflagen erfüllen muss, die letztendlich auch der Sicherheit der eingezahlten Kundengelder dienen.

Auch die Gebühren, welche die Broker auf jeden einzelnen Handel erheben und von denen sie sich im Endeffekt finanzieren, spielen natürlich eine Rolle bei der Kalkulation der zu erwartenden Gewinne.
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