Senkung des Rundfunkbeitrages ist ein Phase

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Ohne Zweifel ist es Zeit für eine grundelegende Reform des Rundfunkbeitrages. 216 Euro sprudeln jedes Jahr pro Person in die Kasse. Etwa eine Milliarde wird vermutlich an Überschuss eingenommen. Doch was hat uns die Erhöhung des Beitrages gebracht?

Der öffentlich rechtliche Auftrag und die Grundversorgung-nach den Schrecken der Nazi Herrschaft und der Propaganda, seiner Zeit auch über den Äther geführt, wollten unsere Väter des Grundgesetzes die im Grundgesetz verankerte Freiheit im Fernsehen und Radio sicherstellen. Aber was ist mit dem Moloch in den Jahren passiert?
Der Moloch wurde immer größer, immer teurer und immer oberflächlicher.

Umstellung der Geräte auf Haushaltsabgabe



Mit der Systemumstellung von den Geräten auf die Haushaltsabgabe langten ARD, ZDF und WDR noch einmal kräftig zu.
Es winken Mehreinnahmen von etwa eine Millarde Euro. Völlig egal ob die Person nur Radio hört oder nur Fernehen schaut oder das Internet bedient. Pro Anno sind das 216 Euro!

Qualität? Fehlanzeige. Immer mehr setzten auch ARD und ZDF auf die Quote. Bestes Bespiel war die Diskussion über die Fußballübertragung zwischen Dortmund dem FC Schalke 04. Entweder kopieren sie die Privaten oder schicken uns Konserven.
Und jetzt plötzlich die Senkung des Rundfunkbeitrages um 1 Euro? Die in Aussicht gestellte Gabe ist dreist.

Es ist Zeit für eine Grundlegende Reform. Nur nur des Beitragssystems sondern primär der öffentlich rechtlichen Sender
Mit dem Auftrag von einst hat das heutige System, was uns die Sender bieten schon lange nichts mehr zu tun.
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Bernfried Obst aus Herne | 06.12.2013 | 16:25  
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