Start einer neuen Ausbildung

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Die neugegründete Schule für Berufe im Operationsdienst der St. Elisabeth-Gruppe begrüßt ihren ersten Jahrgang. Zwölf Auszubildende, neun aus der St. Elisabeth-Gruppe und drei aus kooperierenden Krankenhäusern, erlernen ab sofort den Beruf des Operationstechnischen Assistenten. Mit dem neuen Ausbildungsgang reagiert die Gruppe auf eine steigende Nachfrage an entsprechend ausgebildeten Personen.

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Haupteinsatzgebiet sind die Operationsbereiche, aber auch Ambulanzen und Endoskopie-Abteilungen. Die Assistenten betreuen Patienten vor, während und nach operativen Behandlungen, bereiten die Operation und notwendige Geräte vor und tragen zu einem reibungslosen Ablauf bei. Darüber hinaus arbeiten sie an der Instrumentenaufbereitung in der Sterilgutversorgung mit. Den theoretischen Teil der Ausbildung absolvieren die Auszubildenden in der Schule für Berufe im Operationsdienst, die praktischen Anteile in den Kliniken der Gruppe sowie in anderen Krankenhäusern.

„Mit der Ausbildung tragen wir der steigenden Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in diesem Bereich Rechnung. Der medizinische Fortschritt und immer komplexere Behandlungsverfahren erfordern gut ausgebildete Kollegen. Mit der Erweiterung unseres Ausbildungsspektrums machen wir uns zukunftsfähig“, so Michael Röttger als Vertreter der Geschäftsleitung.

Das Ausbildungsspektrum der St. Elisabeth-Gruppe umfasst 15 Berufsbilder. Zu den Ausbildungsstätten gehören die Krankenpflegeschule, die Akademie der Physio- und Ergotherapie sowie die Schule für Berufe im Operationsdienst.

Quelle: St. Elisabeth-Gruppe
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