Tag der offenen Tür in Klinik für Urologie

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Informierten die Besucher am Tag der offenen Tür: Dr. Marko Brock, Professor Dr. Joachim Noldus, Professor Dr. Arndt van Ophoven, Kai Heinze und Dr. Rein-Jüri Palisaar (von links).

Die Klinik für Urologie und die Abteilung für Neuro-Urologie des Marienhospital hatten zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Nachdem die Klinik Anfang Juli vom Standort Börnig in das Haupthaus am Hölkeskampring gezogen ist, hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, die Ambulanzen und modernen Behandlungsverfahren kennenzulernen.


Ob moderne Ultraschalltechniken oder Blasendruckmessungen mittels Sonden und Elektroden: Am Tag der offenen Tür hatten die Besucher die Möglichkeit, sich neueste Verfahren demonstrieren zu lassen. Die Mitarbeiter zeigten den Besuchern unter anderem die sogenannte MRT/Ultraschall-Fusionstechnik. Mit ihr ist es möglich, Prostatakrebs gezielter zu diagnostizieren. In der Abteilung für Neuro-Urologie stand insbesondere die Neuromodulation im Fokus. „Damit können wir gezielt Nerven beeinflussen, die nicht mehr richtig funktionieren“, erläuterte Professor Arndt van Ophoven, Leitender Arzt der Abteilung. Das Ziel: Die Kommunikation zwischen der Harnblase und Gehirn soll soweit verbessert werden, dass zum Beispiel eine schlaffe Harnblase oder eine überaktive Blase sich wieder normalisieren.

Nach den Besichtigungen der Ambulanzen konnten die Teilnehmer in vier Vorträgen weitere Informationen zu neuen Operationstechniken bei urologischen Erkrankungen, Therapieverfahren bei Steinen in der Blase und Behandlungen von Funktionsstörungen der Blase sammeln.

Quelle: Daniela Lobin/St. Elisabeth-Gruppe
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