Ab durch den Schlamm

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Die Teilnehmer des Fun-Trail-Laufs hatten mit der Strecke ordentlich zu kämpften und gingen bis an ihre Grenzen und teilweise auch darüber hinaus. (Foto: Veranstalter)

Nach dem erfolgreichen Debüt im letzten Jahr veranstaltete Westfalia Herne am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal den Fun-Trail-Lauf im Gysenbergpark. Diesmal war alles ein bisschen größer. So verzeichnete der Verein nicht nur mehr Teilnehmer, sondern hatte auch die Strecken nach leichter Kritik im Vorjahr optimiert.

Das Konzept ging voll auf. Bei guten äußeren Bedingungen kämpften sich die 300 Teilnehmer durch tiefen Sand, über Stock und Stein, durch einen Wassercontainer und vor allem bergauf und -ab. “Die Hindernisse waren nicht mal die größte Schwierigkeit”, äußerten sich viele Athleten im Anschluss. “Aber die vielen Höhenmeter haben die Strecke so richtig hart gemacht, die 70 Höhenmeter auf der 7-km-Runde haben wir sehr stark gemerkt.”

Dennoch war die Stimmung unter den Aktiven sowie den Zuschauern gut, was vor allem auch an der reibungslosen Organisation lag. Hierfür hatte der Ausrichter viele freiwillige Helfer engagiert. “Ohne die helfenden Hände wäre eine solche Veranstaltung auch mit vielen Vereinsmitgliedern nicht möglich”, erklärten die Organisatoren und bedankten sich nicht nur bei den Helfern, sondern auch bei den Sponsoren.

Entsprechend zufrieden waren die Läufer. Nicolas Vogt, Sieger des Schnupperlaufs über sieben Kilometer, lobte die Verbesserungen. So sei die Streckenmarkierung deutlich ersichtlicher gewesen als im Vorjahr, als er an einer unübersichtlichen Stelle falsch abbog und dadurch Zeit verlor.

Aus Veranstaltersicht sorgte Björn Esser, der die erste Mannschaft in der Triathlon-Verbandsliga verstärken wird, für einen sportlichen Höhepunkt. Er lief im Hauptlauf über 14 Kilometer in 1:08:20 Stunde auf Platz drei in der Gesamtwertung.

Quelle: Westfalia Herne
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