Ärgerliche 57:59 Niederlage der RBH Oberliga-Damen gegen die BG Dorsten, Siege für die 2. Damenmannschaft und beide U15-Teams, starke Leistung der U11 !!!

Anzeige
Auch Anja Strozyk, mit 13 Punkten Topscorerin ihres Teams in der Partie gegen die BG Dorsten, konnte die knappe 57:59 Niederlage der RBH Oberliga-Damen am letzten Samstag nicht verhindern. (Foto: Dirk Unverferth)
 
Großen Anteil am Sieg der weiblichen U15 der Ruhrpott Baskets Herne beim ASC 09 Dortmund hatte Anna Lorke: Starke Defense, viele Offensiv-Rebounds, sichere Würfe, guter Zug zum Korb und letztlich auch 26 Punkte waren in der Summe eine bärenstarke Leistung. (Foto: Simon Günther)
 
Vor einigen Monaten war die weibliche U11 der Ruhrpott Baskets Herne gegen die VfL AstroStars Bochum noch chancenlos (11:51 Niederlage), am Sonntag hat das Team um Lena Klaus nur knapp eine Sensation verpasst: Die hauchdünne 41:42 Niederlage zeigt, wie toll sich das Team der Schwestern Ramona und Vanessa Tews in den letzten Wochen und Monaten entwickelt hat. (Foto: Simon Günther)
Wochenendrückblick 20 / Saison 2016-2017

RBH Oberliga-Damen unterliegen knapp mit 57:59 gegen die BG Dorsten, erneut schwaches 3. Viertel !!!

Samstag, 11.03.2017

Oberliga Damen / 18. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – BG Dorsten 57:59 (35:30)
Viertelergebnisse: 18:9 / 17:21 / 7:19 / 15:10
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Strozyk (13), Ambrus (12), Niedrig (11, 1 Dreier), K. Franze (10, 2 Dreier), Günther (9), L. Franze (2), Dams, Schmidt
Freiwurfquote: 47 % (8/17)

Leider gelang die Revanche gegen die BG Dorsten nicht. Aufgrund eines erneut schwachen 3. Viertels stand nach 40 intensiven Minuten eine knappe 57:59 Niederlage der Hernerinnen zu Buche.
Am 18. Spieltag der Oberliga trafen die Damen der Ruhrpott Baskets Herne auf die BG Dorsten. Das Hinspiel wurde in personeller Notbesetzung mit 47:53 verloren. Das Herner Trainerduo Michael Hader und Ralf Hagemeyer musste im Rückspiel auf die langzeitverletzte Katharina Kohn ebenso verzichten wie auf die jeweils aus persönlichen Gründen verhinderten Carina Heinz und Verena Taubenberger, so dass 8 Spielerinnen für das Projekt „Revanche“ zur Verfügung standen.
Vor dem Spiel hatte man sich vorgenommen Dorstens starkes Trio Lena Kemper, Marie Klinge und Nicole Melssen an die kurze Leine zu nehmen und ihnen möglichst keine einfachen Punkte zu gestatten. Man selbst wollte durch schnelles Umschaltspiel aus einer druckvollen Verteidigung heraus zu einfachen Punkten kommen. Im ersten Viertel lief es auf Herner Seite dann auch wie am Schnürchen, so dass man sich über 8:4 in der 6. Spielminute bis auf 18:9 zum Viertelende absetzen konnte. Fünf der neun Dorstener Punkte wurden zudem noch von der Freiwurflinie erzielt. Der Plan ging bis zu diesem Zeitpunkt also voll auf.
Bis zur 15. Minute konnte Herne den Vorsprung verwalten, ließ jedoch in der Defense ein wenig nach und konnte hierdurch den Vorsprung nicht weiter ausbauen. In den darauffolgenden Minuten ging Dorsten durch einen kleinen Lauf sogar mit 28:27 in Führung, bis sich Herne wieder auf seine Tugenden besann und seinerseits einen 8:2 Lauf durch jeweils 4 Punkte von Andrea Ambrus und Anja Strozyk startete.
Mit einer 35:30 Führung der Hausherrinnen ging es in die Kabine.
Dorsten erwischte im dritten Viertel den besseren Start und erzielte direkt 9 Punkte in Serie zur 39:35 Führung. Nach einer Herner Auszeit spielte man dann aber wieder etwas gefälliger, konnte den Rückstand aber leider nicht egalisieren und ging daher mit einem 42:49 Rückstand ins letzte Viertel.
Im letzten Viertel versuchten die Hernerinnen noch einmal alles, doch nach einem Dreier von Lena Kemper in der 31. Minute lag man dann sogar zweistellig zurück (44:54). Doch nach Treffern von Lisa Niedrig, Andrea Ambrus, einem Dreier von Lisa Niedrig, einem Freiwurf-Treffer nach technischem Foul gegen die Gäste von Anja Strozyk und einem weiteren Dreier von Kim Franze hatte man sich in der 39. Minute sogar noch einmal bis auf 55:58 herangekämpft.
Dorsten konnte noch einmal mit einem verwandelten Freiwurf auf 4 Punkte erhöhen, Herne konterte jedoch und nach Treffer von Lea Günther betrug der Rückstand auf der Anzeigetafel bei noch 40 zu spielenden Sekunden nur noch 2 Punkte (57:59). Durch eine gute Defense kam Herne noch einmal in Ballbesitz. In der darauffolgenden Auszeit wurde besprochen wie der vermeintlich letzte Angriff gespielt werden sollte. Nach Einwurf lief der Ball auch genau so, nur leider fand er nicht den Weg durch den gegnerischen Korb. Den folgenden Angriff konnte Herne erneut stoppen, bei noch 4 Sekunden Restspielzeit gab es Einwurf an der Mittellinie. Herne schafft es leider wieder nicht den Ball im Korb unterzubringen und musste somit in die sechste Saisonniederlage einwilligen.
Michael Hader und Ralf Hagemeyer: “Leider haben wir es nicht geschafft den Schwung des ersten Viertels ins zweite und vor allem dritte Viertel mitzunehmen. Im Gegenteil, im 3. Viertel haben wir völlig die Spielkontrolle verloren. Das zweite und vor allem das dritte Viertel waren nahezu eine exakte Kopie des Spiels am letzten Wochenende in Soest. Dorsten spielte in der Offensive nur über seine 3 Leistungsträgerinnen, wir schaffen es im Gegenzug leider nicht deren Wirkungskreis einzu-engen und effektiv in der Helpside zu stehen. Daher ist diese Niederlage sehr ärgerlich. Wir müssen uns jetzt schütteln und den Kopf für das nächste schwierige Auswärtsspiel beim Tabellenführer in Bochum freibekommen.“

Beim Oberliga-Tabellenführer VfL AstroStars Bochum, der gestern überraschend den Regionalligis-ten Herner TC II im Halbfinale des WBV-Pokals bezwungen hat und dadurch in das Finale eingezo-gen ist, müssen die RBH-Damen am kommenden Samstag, den 18. März um 18 Uhr antreten. Gespielt wird in der Sporthalle Lohring, am Lohring 22 in 44789 Bochum. Während man bei der 39:58 Niederlage im Hinspiel nahezu chancenlos war, möchte man am Samstag versuchen die Partie möglichst lange offen zu halten.

RBH-Reserve zeigt beim 73:42 Erfolg über den TVE Dortmund Barop II eine starke Vorstellung !!!

Sonntag, 12.03.2017

Bezirksliga Damen / 18. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne II – TVE Dortmund Barop II 73:42 (36:13)
Viertelergebnisse: 16:4 / 20:9 / 16:11 / 29:18
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Holtkamp (20), Przybyl (15), Tews (8), Dach (6), L. Franze (6), La. Hader (6), Hauke (6), Mücke (6), Schwarz
Freiwurfquote: 38 % (5/13)

Zu einem ungefährdeten 73:42 Erfolg kam die RBH-Reserve gegen die Zweitvertretung des TVE Dortmund Barop II.
Das Hinspiel gewannen die Hernerinnen nur knapp mit 53:45, somit stellte man sich auf einen star-ken Gegner ein, der sich sicherlich einiges vorgenommen hat. Das 1. Viertel begannen die Gastge-berinnen dann aber hochkonzentriert und motiviert. Das Ergebnis war eine 16:4 Führung zum Viert-elende.
Auch im 2. Viertel wurden die Angriffe ohne Hektik erfolgreich und konsequent zu Ende gespielt. Auch in der Defense wurde hervorragend gearbeitet, so dass der Gegner oft innerhalb von 24 Se-kunden nicht zum Abschluss kam und den Hernerinnen so den Ball überlassen musste. Beim Halb-zeitstand von 36:13 war die Partie eigentlich schon entschieden.
Auch in der 2. Hälfte wurde immer wieder die besser platzierte Spielerin gesucht und gefunden, was zu vielen einfachen Punkten führte. Trotz vieler Wechsel gab es keinen Bruch im Spiel, immer wieder gelangen schöne Spielzüge.
„Es war eine echte Galavorstellung des Teams, so dass der Sieg am Ende der Partie mit 73:42 auch viel höher ausfiel als in der Hinrunde“, freute sich Regina Sobolewski, die verletzungsbedingt leider nicht zum Einsatz kommen konnte.

Weibliche U15 dreht das Spiel beim ASC 09 Dortmund in den letzten Minuten, Anna Lorke zeigt eine bärenstarke Leistung !!!

Sonntag, 12.03.2017

Regionalliga U15 weiblich / 17. Spieltag:
ASC 09 Dortmund – Ruhrpott Baskets Herne 47:54 (26:21)
Viertelergebnisse: 13:12 / 13:9 / 14:16 / 7:17
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Lorke (26), Helling (9), Wagner (6), Li. Hader (5, 1 Dreier), Huyeng (4), Dettki (2), Unverhau (2), Roesler
Freiwurfquote: 31 % (5/16)

Mit einer unglaublichen Willensleistung drehten die Hernerinnen die Partie beim ASC 09 Dortmund im letzten Viertel noch. Am Ende einer sehr intensiven Partie stand ein hart erkämpfter 54:47 Erfolg der Hernerinnen.
Nach langer Verletzungspause stand Aufbauspielerin Lina Hader in Dortmund erstmalig wieder im Kader der RBH-U15. Die Gegner traten im Vergleich zum Hinspiel mit einem deutlich besseren Team an, in dem auch einige Spielerinnen aus der starken U13 NRW-Liga-Mannschaft der Dortmunder aufliefen.
Und zunächst sah es auch gar nicht gut aus für die RBH-Girls, die Gastgeber erwischten den besseren Start und lagen schnell mit 7:2 in Führung (4. Minute). Doch angeführt von der unbändig kämpfenden Hannah Wagner fanden dann auch die anderen RBH-Korbjägerinnen immer besser in die Partie. In der 9. Minute sorgte dann Lina Hader sogar für die erste Führung zu Gunsten der Gäste (12:11). Aufgrund einer äußerst schwachen Freiwurfquote (im 1. Viertel gelang nur 1 Treffer bei 8 Versuchen) verpassten die Hernerinnen ein besseres Ergebnis, so dass der ASC Dortmund eine 13:12 Führung in die erste Viertelpause mitnahm.
Zu Beginn des 2. Viertels drehte dann Anna Lorke auf, sie erzielte 8 RBH-Punkte in Folge und brachte ihre Farben so mit 21:19 (14. Minute) in Führung, doch dann folgten die schwächsten 6 Minuten im Spiel der Gäste, was die Dortmunderinnen zu einer 7:0 Serie bis zum Seitenwechsel nutzten, so dass die Hernerinnen einen 5-Punkte-Rückstand mit in die Kabine nahmen (21:26).
Auch das 3. Viertel war zweigeteilt: Erst dominierten die Hernerinnen und bis zur 26. Minute hatten sie aus dem Rückstand eine 34:30 Führung gemacht, dann übernahm die Heimmannschaft wieder die Initiative, nach einer 10:3 Serie hatte der ASC die Partie erneut gedreht, mit einem 37:40 Rückstand ging es aus RBH-Sicht in den letzten Spielabschnitt.
Und per Treffer plus Bonusfreiwurf betrug der Rückstand dann in der 31. Minute sogar 6 Punkte (37:43). Was dann aber folgte war eine Demonstration der Stärke, in der Verteidigung ließ man nun kaum noch etwas zu, die besten Spielerinnen der Heimmannschaft bekamen nun keinen einfachen Wurf mehr, gleichzeitig wurde im Angriff super zusammengespielt und so wurden auch immer wieder einfache Punkte erzielt. Vor allem Anna Lorke machte jetzt in der Offensive was sie wollte, sie war beim Fast-Break immer wieder frei und anspielbar, traf auch aus der Mitteldistanz sicher und sicherte sich zudem auch noch unzählige Offensiv-Rebounds. Kim Huyeng und Hannah Wagner sicherten sich immer wieder wichtige Ballgewinne und brachten die Gegner dadurch zur Verzweiflung, Klara Helling sammelte fleißig Defensiv-Rebounds und dann war es ausgerechnet „Rückkehrerin“ Lina Hader vorbehalten mit einem ganz wichtigen Dreier für die 50:47 Führung der Hernerinnen (36. Minute) zu sorgen. Während die RBH-Verteidigung nun überhaupt nichts mehr zuließ, machte Anna Lorke dann in der Schlussphase mit dem Treffer zum 52:47 und zwei eiskalt verwandelten Freiwürfen zum Endstand von 54:47 endgültig den „Deckel drauf“ und der Sieg der Hernerinnen war in trockenen Tüchern.
Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger: „Das war eine sehr starke Teamleistung, bei der heute Anna Lorke mit einem „Rundum-Sorglos-Paket“ noch ein besonderes Ausrufezeichen gesetzt hat. Wir sind froh, dass Lina wieder mitwirken kann, wie wichtig sie für dieses Team ist hat sie schon heute wieder eindrucksvoll bewiesen. Aber auch alle anderen Spielerinnen haben einen tollen Job gemacht, haben sich nie aufgegeben und die Partie so am Ende noch zu ihren Gunsten entschieden. Wir sind sehr stolz auf dieses Team!“

U15-II erneut mit 89:20 Kantersieg gegen die U13-II des ASC 09 Dortmund !!!

Sonntag, 12.03.2017

Kreisliga U13 weiblich / 10. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne U15-II a.K. – ASC 09 Dortmund II U13-II 89:20 (52:10)
Viertelergebnisse: 30:4 / 22:6 / 15:4 / 22:6
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Kadirustaoglu (25), Mutz (24), Can (16), Güler (12), S. Pönitzsch (6), Richter (6)
Freiwurfquote: 83 % (5/6)

Auch im 4. Und letzten Vergleich kann die U15-II der Ruhrpott Baskets Herne sich mit 89:20 klar gegen die U13-II des ASC 09 Dortmund durchsetzen.
Bereits im 1. Viertel zeigte sich das Team, das leider nur mit 6 Spielerinnen antreten konnte in Topform und konnte sich schnell eine 20:0 Führung herausspielen (6. Minute). Auch im weiteren Spielverlauf ließ man kaum Punkte zu und kam durch unzählige Fast-Breaks zu einem souveränen 89:20 Erfolg gegen ein sich zu keiner Zeit aufgebendes Team aus Dortmund.

Weibliche U11 zeigt eine unglaubliche Steigerung im Vergleich zum Hinspiel und verliert bei den Vfl AstroStars Bochum nur ganz knapp mit 41:42 !!!

Sonntag, 12.03.2017

Regionalliga U11 weiblich / 15. Spieltag:
VfL AstroStars Bochum – Ruhrpott Baskets Herne 42:41 (17:21)
Viertelergebnisse: 9:12 / 8:9 / 17:15 / 8:5
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Klaus (14, 1 Dreier), Göricke (9, 1 Dreier), Tarchichi (9, 1 Dreier), Grunwald (4, 1 Dreier), Pönitzsch (3), Sahin (2)
Freiwurfquote: 20 % (2/10)

Nur hauchdünn verpasste die weibliche U11 der Ruhrpott Baskets Herne bei den VfL AstroStars Bochum eine Sensation, nach 40 hart umkämpften Minuten unterlagen die Herner Mädchen in der Nachbarstadt mit 41:42.
Im Hinspiel war man bei der 11:51 Niederlage gegen die VfL AstroStars Bochum noch so gut wie chancenlos gewesen, im Rückspiel wollte man zeigen, was man seitdem dazu gelernt hat.
Die Mädels der Ruhrpott Baskets starteten dementsprechend sehr schnell und motiviert ins Spiel und trafen nach nur wenigen Sekunden ihren ersten Dreier. Die nächsten Minuten verlief das Spiel aber sehr ausgeglichen, auf beiden Seiten wurde immer wieder gepunktet, wobei die Herner U11 bis zur Halbzeit einen knappen Vorsprung halten konnte. In die Halbzeitpause ging man mit einer 21:17 Führung, die man natürlich möglichst bis zum Ende halten wollte.
Deshalb starteten die Ruhrpott Baskets auch in die 2. Halbzeit hochmotiviert, doch leider wurde vor allem in der Verteidigung oft nicht mehr schnell genug umgeschaltet, so dass die Bochumerinnen durch Fast-Breaks leichte Punkte einsammeln konnten. Es blieb aber das gesamte Spiel über eine sehr enge Partie und die Hernerinnen kämpften bis zum Schluss um jeden Ball. 20 Sekunden vor dem Ende bei einem Punkt Rückstand mussten die Ruhrpott Baskets in die Verteidigung und Bochum bekam den Einwurf. Die Herner U11 verteidigte gut und ließ keinen Korb mehr zu, konnte sich den Ball aber auch nicht mehr erobern, um nochmal selbst punkten zu können. So musste sich die U11 der Ruhrpott Baskets Herne am Ende mit 41:42 geschlagen geben.
Trainerin Vanessa Tews: „Trotz der Niederlage war das eine unglaubliche Steigerung im Vergleich zum Hinspiel, die eindrucksvoll zeigt, dass die Mädchen auf einem guten Weg sind. Heute haben nur einige Kleinigkeiten gefehlt um den Tabellenvierten zu schlagen, gegen den man vor einigen Monaten noch chancenlos war. Ich bin sehr stolz auf dieses Team!“

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 13.03.2017
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.