Auf die Verfolger gucken

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Mit den jüngsten Ergebnissen kann SC-Trainer Christian Knappmann nicht zufrieden sein. (Foto: Arne Pöhnert)

Der Spielplan meint es gut mit dem SC Westfalia. Morgen treffen die beiden Verfolger TuS Hordel (2./30 Punkte) und Lüner SV (3./27 Punkte) in Bochum im direkten Duell aufeinander. Die Mannschaft von Trainer Christian Knappmann hat also die Chance, sich von mindestens einem Verfolger abzusetzen. Basis dafür wäre ein Sieg beim Kirchhörder SC (7./20 Punkte).

Bestenfalls könnte der SC Westfalia nach dem 15. Spieltag fünf Punkte vor den beiden Verfolgern liegen. Dass die Herner am vergangenen Wochenende die Tabellenführung behaupten konnten, war lediglich dem Umstand geschuldet, dass TuS Hordel beim Schlusslicht SC Neheim über ein torloses Remis nicht hinaus kam. So blieb das 0:0 des Spitzenreiters im Heimspiel gegen den SV Brackel ohne unmittelbare Folgen. Tatsächlich musste Christian Knappmann mit dem Ergebnis hadern. Seine Mannschaft war überlegen, konnte ihre Chancen aber nicht nutzen.

Wie schon am 8. und 9. Spieltag folgte ein Unentschieden auf eine Niederlage, das den Kampf um Platz eins verschärft. Mit einem Sieg im Spiel am Sonntag (Anpfiff 14.30 Uhr) besitzt der Traditionsverein aber gute Karten, an der Spitze zu überwintern. Die letzten beiden Gegner des Jahres sind der DSC Wanne-Eickel (4. Dezember) und die Spielvereinigung Olpe (11. Dezember) die beide gegen den Abstieg kämpfen.

Für den Lokalrivalen war der vergangene Spieltag ein Rückschlag. Nach dem 0:2 gegen TuS Sinsen bleibt der DSC Wanne-Eickel auf dem letzten Nichtabstiegsplatz, hat die Konkurrenten aber im Nacken: Mengede 08/20 und der FC Lennestadt folgen mit einem Punkt Rückstand, derer zwei sind es beim Tabellenletzten SC Neheim.
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