Bundesentscheid ohne RV Emscher

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Zoe Speh und Ronja Wiebe erreichten in ihrer Altersklasse den dritten Platz, verpassten damit allerdings die Teilnahme am Bundesentscheid um einen Rang. (Foto: Thomas Wiebe)

Drei Boote schickte der Ruderverein Emscher zu den Landesmeisterschaften. Die Qualifikation für das Finale auf Bundesebene erreichte jedoch keiner der Herner Nachwuchssportler.

Die Herner Farben vertraten Simon Höck im Einer der 14-Jährigen, Zoe Speh mit Ronja Wiebe im Zweier der 14-Jährigen und im Zweier der 12- und 13-Jährigen Süeda Saridas mit Lina Dybowski. Die Entscheidungen fielen über die Distanz von 3000 Metern. Darüber hinaus traten die Sportler in Zusatzwettbewerben wie Pedalofahren, Hindernislauf und Hockeyslalom an.

Zumindest für die beiden Mädchenzweier sah es bis nach den Zusatzwettbewerben sehr gut aus. Die Ruderinnen machten sich berechtigte Hoffnungen auf die Fahrt nach Salzgitter, dem diesjährigen Austragungsort des Bundesentscheids. Doch die Kurzstrecke sollte nicht den gewünschten Erfolg bringen, so dass es für Süeda Saridas und Lina Dybowski im Gesamtergebnis nur für den undankbaren vierten Platz reichte. Zoe Speh und Ronja Wiebe erreichten zwar noch das Treppchen mit dem dritten Platz in der Gesamtwertung, verpassten aber die Fahrkarte nach Salzgitter um einen Rang. Simon Höck musste in seinem letzten Jahr in der Altersklasse der Kinder mit dem sechsten Platz vorlieb nehmen.

Quelle: Barbara Dybowski/RV Emscher
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