Fehlstart für den Herner EV

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Zwei Tore von Jakub Rumpel reichten dem HEV nicht zum Punktgewinn. (Foto: Dirk Unverferth)

Nach einem bitteren Abend für alle Herner Eishockeyfans muss der HEV nun schnell wieder in die Spur kommen. Denn am Freitag wartet mit den Saale Bulls Halle eine große Herausforderung.

Es hat nicht sollen sein: Mit einer völlig unnötigen 4:5 Niederlage gegen den EHC Neuwied ist der Herner EV in die Verzahnungsrunde gestartet. Denn die Mannschaft lag zwischenzeitlich mit 4:1 in Führung.

HEV-Trainer Frank Petrozza zeigte sich von seinem Team enttäuscht. „Es reicht nicht, nur 30 Minuten Eishockey zu spielen. Die Jungs müssen lernen, dass ein Spiel über 60 Minuten geht. Mich ärgert diese Niederlage sehr. Wir wollten einen guten Start in diese Verzahnungsrunde haben und sind an uns selbst gescheitert“, so Petrozza.

Nun muss der Trainer seine Mannschaft auf Freitag einschwören. Denn am 30. Januar reisen die Gysenberger nach Halle. Bei den Saale Bulls wartet allerdings eine harte Aufgabe. Bereits der haushohe Favorit aus Duisburg, der in der Oberliga West nur zwei Mal das Nachsehen hatte, bekamen dies bereits zu spüren. Denn die Füchse verloren die Auftaktpartie deutlich mit 2:5.
Mit einem 3:0 bei Tornado Niesky bescherte sich Halle am Sonntag dann endgültig den perfekten Start in die Verzahnungsrunde.

„Wir werden die Woche nun nutzen an den Fehlern zu arbeiten und diese abzustellen. Und dann kümmern wir uns um Halle“, so Petrozza. Spielbeginn ist um 20 Uhr im Eisdom an der Selkestraße.
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