Hoffen auf Schützenhilfe

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Tore garantiert: Im Stadion am Schloss Strünkede treffen am Sonntag die beiden stärksten Offensiven der Liga aufeinander. (Foto: Arne Pöhnert)

Mit etwas Schützenhilfe vom Lokalrivalen könnte der SC Westfalia den Vorsprung auf einen Verfolger an diesem Wochenende vergrößern. Der Tabellenführer selbst ist im Heimspiel gegen den FC Iserlohn gefordert.

Am vierten Spieltag besiegte der SC Westfalia die Iserlohner mit 4:0. Maurice Haar traf beim deutlichen Sieg doppelt. Die Mannschaft aus dem Sauerland rutschte damals auf den achten Tabellenplatz ab. Es war die schlechteste Platzierung im Saisonverlauf. Tatsächlich bewegt sich der FC Iserlohn konstant hinter der Spitzengruppe. Die Mannschaft blieb nie mehr als drei Spiele hintereinander unbesiegt, verlor aber auch niemals zwei Spiele in Serie.

Sollte die Serie halten, würde der SC Westfalia am Sonntag (15 Uhr) im Stadion am Schloss nicht gewinnen, denn zuletzt verlor der aktuelle Tabellensechste sein Heimspiel gegen die Spielvereinigung Olpe mit 2:3. Die Zuschauer dürfen auf Tore hoffen. Es treffen die beiden stärksten Offensiven der Liga aufeinander. Die 45 Saisontore der Herner überbietet der Gegner um einen Treffer. Besonders gefährlich sind die Stürmer Lukas Lenz (15 Tore) und Kingsley Nweke (10 Tore).

Parallel muss Lokalrivale DSC Wanne-Eickel beim Lüner SV antreten und ist dort nur Außenseiter. Sollte beim Tabellendritten allerdings eine Überraschung gelingen, könnten der zweite Verein aus unserer Stadt den Aufstiegskampf vielleicht schon vorentscheidend beeinflussen. Aktuell liegt der Lüner SV sechs Punkte hinter dem SC Westfalia. Das Hinspiel verlor der DSC Wanne-Eickel unglücklich mit 1:2. Das Siegtor erzielten die Gäste in der 90. Minute. Sollte die Revanche gelingen, wäre sogar der Sprung auf einen einstelligen Tabellenplatz möglich.
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